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26.3.2011

Haiku und Tanka, Jotin, 28.03.2011 bis 24.04.2011: Die Aussendung von “Licht” aus dem Kopf-Chakra!

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Die Aussendung von “Licht” aus dem Kopf-Chakra! 

In alten Mythen heißt es, dass Gottheiten den Himmel, dämonenhafte Wesenheiten die Unterwelt bewohnen. Die Erde als Lebensraum des Menschen erstreckt sich zwischen diesen beiden Welten, also zwischen Himmel und Unterwelt. Die Menschen stehen mit den Bewohnern beider Reiche in Verbindung und erhalten aus beiden Reichen Hilfe.

Heute ist man mehrheitlich der Auffassung, dass Gottheiten und Dämonen Symbole für die positiven bzw. negativen Energien sind, denen der Mensch ausgesetzt ist. Dies stimmt aber nur bis zu einem gewissen Grad. Wo Energien zur Verfügung stehen, da sind die Lebensräume von Geistwesen. Die Energien werden von Geistwesen genutzt. Um sie optimal zu nutzen haben sie sich an sie angepasst, wie z.B. die Wasser-Wesen, welche die Bewegungs-Energien der Wellen nutzen und sich dazu flach wie eine riesige Flunder an der Wasser-Oberfläche ausbreiten. Zum Teil werden die Bedingungen, unter denen die Energien auftreten, von den die sie nutzenden Wesen auch beeinflusst, wie z.B. bei den emotionalen und geistigen Energien von Menschen und Tieren: bei den negativen Energien von Menschen wie Zorn und Hass von dämonenhaften Wesenheiten, bei den positiven Energien wie Freundschaft und Menschenliebe von engelhaften Wesenheiten. Zorn und Hass können von negativen Wesenheiten, Mitgefühl und Liebe von positiven Wesenheiten verstärkt werden. Gottheiten, Dämonen und engelhafte Wesenheiten existieren und werden mitunter wahrgenommen. Man spürt ihre Anwesenheit oder kann sie sogar mit geistigen Augen sehen. Gottheiten und engelhafte Wesenheiten werden vornehmlich im Rahmen von religiösen Riten wahrgenommen, dämonenhafte Wesenheiten dann, wenn der Mensch z.B. von Hass und Zorn überwältigt, über Rachegedanken brütet. Hiervor ist kaum ein Mensch gefeit, insbesondere dann nicht, wenn ihm Unrecht zugefügt wird oder er meint, dass ihm Unrecht geschehe und er sich dagegen wehren müsse. Der Autor befand sich zweimal in einer solchen Extrem-Situation, in denen er glaubte, sich mit allen Mitteln wehren zu müssen. Einmal „sah“ er dabei die dämonenhafte Wesenheit, die er mit seinem Hass und Zorn angezogen oder vielleicht auch erzeugt hatte, wie manche meinen, zu seinem großen Erstaunen über sich schweben, das andere Mal wurde der Dämon von einer hellsichtigen Frau unter Ausstoßen eines Aufschreis wahrgenommen, als der Autor einen Seminar-Raum betrat. In dem Augenblick, in dem er selber die dämonenhafte Wesenheit über sich schweben „sah“, war sein ohnmächtiger Hass verflogen. Er war sehr amüsiert darüber, eine solche dämonische Kreatur  zu sehen, wie er sie von Abbildungen her kannte, und dieses Gefühl überwog. Bis dahin hatte er nicht im Traum daran gedacht, dass ein solch graues fledermausartiges Wesen tatsächlich existieren könnte. In dem gleichen Augenblick, als er das Wesen „sah“, war er sich auch im Klaren darüber, was er zu tun hatte, um zu seinem Recht zu kommen, ohne sich illegaler Mittel bedienen zu müssen. Moralisch hochstehend erschienen ihm diese Mittel allerdings später nicht mehr. Er fand später auch heraus, dass es ein für ihn zuständiger Engel zur Linken war, der ihm die Lösung eingegeben hatte. Diese engelhafte Wesenheit steht anscheinend in Kontakt mit der höheren dämonenhaften Wesenheit, die für das fledermausartige Wesen zuständig ist.

Wozu Menschen fähig sind und was bei ihnen beobachtet wird, wird auch Gottheiten zugeschrieben:

In der indischen Mythologie gilt Kali, die Göttin des Todes und der Zerstörung, aber auch der Erneuerung, als die dunkle Seite der Göttin Durga bzw. Parvati. Als Durga in Zorn geriet, soll die schwarze Göttin Kali ihrer Stirn entsprungen und die Welt mit ihrem schrecklichen Brüllen erfüllt haben.

In den indischen Mythen entspringen den Gesichtern der Gottheiten aber nicht nur Dämonen. Die Gottheiten können auch ein helles Licht ausstrahlen, das sich zu einer Lichtgestalt verdichtet. Auf diese Weise erzeugen Shiva, Vishnu und andere Gottheiten nämlich die Göttin Durga. Nachdem sie sie mit ihren Waffen ausgestattet haben, erschlägt sie im Kampf den mächtigen Dämon Mahisasura in seiner Büffelgestalt mitsamt seiner Armee.

 

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Der Autor fragte sich, ob etwas Ähnliches wie die Aussendung von “Licht” nicht auch Menschen möglich sein könnte. Wenn Menschen im Zorn und Hass fähig sind, Dämonen anzuziehen oder aus sich hervorzubringen, dann ist es ihnen in einem sehr positiven Gemüts- und  Geisteszustand vielleicht auch möglich, engelhafte Wesen oder Gottheiten anzuziehen.

Vielleicht geschieht dies beim Segnen oder in der Meditation bei langjährig Meditierenden, weil der Mensch dann über besondere Kräfte verfügt. Aus diesem Grund wird im Folgenden auf bestimmte Erscheinungen im Buddhismus eingegangen, die so etwas nahelegen.

Im Buddhismus werden bestimmte Bodhisattvas mit einem der fünf transzendenten Buddhas in Verbindung gebracht, die jenseits von Raum und Zeit existieren. (Bodhisattvas sind Erleuchtungswesen auf dem Weg zur Buddhaschaft. Sie können aber auch Erleuchtungswesen sein, welche die Buddhaschaft zwar erreicht, den Eintritt in Nirvana jedoch aufgeschoben haben, um allen fühlenden Wesen zu helfen.) Der einem Bodhisattva zugeordnete transzendente Buddha ist der geistige und spirituelle Führer oder Vater dieses Bodhisattva. Der Bodhisattva gilt als das spirituelle Kind seines transzendenten Buddhas. Einem Eingeweihten, der nach den Riten des tibetischen Buddhismus meditiert, soll der transzendente Buddha in der Meditation sichtbar werden.

 

 

   

 

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Der populärste und am häufigsten abgebildete Bodhisattva ist Avalokiteshvara (der Bodhisattva, der niederblickt und auf die Rufe der fühlenden Wesen hört) Er ist der Bodhisattva des unendlichen Mitgefühls. Der geistige Vater von Avaloktishvara ist der transzendente Buddha Amitabha, der Buddha des grenzenlosen Lichtes, der im Tempel des EKO-Hauses der japanischen Kultur in Düsseldorf verehrt wird.

In China entspricht dem Bodhisattva Avalokiteshvara die Mutter-Göttin Kuan Yin, in Japan die tausendarmige Kannon.

Avalokiteshvara tritt auch unter dem Namen Sadahsari-Lokeshvara auf und ist als solcher der „Herr der sechs Silben“. Mit diesen sechs Silben ist das Mantra „Om Mani Padme Hum“ gemeint. (Eine Übersetzung des Mantras lautet: „Oh, du Juwel in der Lotosblüte“)

Über einigen Darstellungen des Avalokiteshvara ist auch sein geistiger Vater, der transzendente Buddha Amitabha abgebildet, u.a. über Sadahsari-Lokeshvara sowie der tausendarmigen Kannon, der Manifestation des Avalokiteshvara in Japan.

Dass ein transzendenter Buddha, Bodhisattva oder eine andere für die Meditation zuständige Wesenheit über einem Meditierenden schwebt, ist nicht nur symbolisch zu verstehen, sondern kommt auch in Wirklichkeit vor. Bei langjährig Meditierenden scheint dies die Regel zu sein. Nachdem der Autor sich darauf eingestellt hatte, konnte er über ihm bekannten langjährig Meditierenden während der Meditation ein Geistwesen wahrnehmen, das sich als Buddha, Bodhisattva oder eine andere die Meditation unterstützende Wesenheit ansprechen ließ. Resonanz war vorhanden, wenn er sich auf den transzendenten Buddha Amitabha und Vairocana oder den Bodhisattva Avalokiteshvara einstellte. In der Mehrzahl der Fälle konnte er die Wesenheiten lediglich als Buddha, jedoch nicht mit ihrem weiteren Namen einordnen. Er erhielt immer Resonanz, wenn er die Wesenheiten als die Meditation „inspirierend“ und beschützend ansprach. Allem Anschein nach sind sie mit dem Kopf-Chakra verknüpft und vertiefen die Versenkung des Meditierenden. Außerdem verstärkt die über dem Kopf schwebende Wesenheit bestimmte Aktionen des Meditierenden oder Betenden, wie die Aussendung von Licht beim Segnen. Hierdurch verstärkt sich die Kraft des Segnens ganz beträchtlich. Pater Pio ist schon vor längerer Zeit auf die andere Seite gegangen. Über ihm schwebt jedoch immer noch der Christus und unterstützt ihn bei seiner Hilfe für die Menschen, die ihn anrufen. Auch mit anderen Chakren, wie z.B. dem Herz-Chakra, können während der Meditation höhere Geistwesen verknüpft sein. Diese nehmen jedoch andere Aufgaben wahr als die über dem Kopf schwebende Wesenheit. Die mit dem Herz-Chakra während der Meditation verknüpfte Wesenheit verstärkt die Aussendung von allgemeiner Menschen-Liebe und Heilungs-Energie um ein Vielfaches.

 

 

 

 

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5.3.2011

Haiku und Tanka, Jotin, 07.03. bis 27.03. 2011: Störungen der Meditation durch sinnliches Verlangen und Gesichter, den Mitteln Maras, des Herrn der Welt, und wie man sich diesen Störungen entziehen kann.

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Störungen der Meditation durch sinnliches Verlangen und Gesichter, den Mitteln Maras, des Herrn der Welt, und wie man sich diesen Störungen entziehen kann.

In der Morgen-Dämmerung des Vollmond-Tages im Monat Vesak, im Jahre 525 v.Chr., erkannte der Buddha der Überlieferung nach während seiner Erleuchtung die vier edlen Wahrheiten: das Leiden, der Grund des Leidens, die Aufhebung des Leidens und der Weg, der zur Aufhebung des Leidens führt. (Buddha erlangte seine Erleuchtung nach der Meditations-Lehre des Yoga. Es ist kein Zufall, dass dies zur Zeit des Vollmondes geschah. Allem Anschein bestand schon vor Buddha die Tradition, dass die zur Erleuchtung führenden Einweihungen - dies können viele sein - von jenseitigen Wesenheiten während des Vollmondes vorgenommen werden. So ist es heute immer noch.)

Als Buddha unter dem Bodhi-Baum sitzt und kurz davor steht, seine Erleuchtung zu erlangen, sucht einer Legende nach Mara, der Herr der Welt, ihn daran zu hindern. (Mara ist ein Sanskritwort, das von sterben abgeleitet ist.) Obwohl Mara in manchen Texten als Teufel bezeichnet wird, kann er nicht mit Luzifer im Christentum oder Loki in der germanischen Mythologie gleichgesetzt werden. Mara vertritt nicht das Prinzip des Bösen, sondern ist vielmehr der Herr über die „Werde- und Wandelwelt“ und damit Herr über die Geistwesen, die dem Menschengeschlecht und auch den höheren Tieren dabei helfen zu überleben. Er schickt seine schönen Töchter, die Buddha verführen sollen. Mara schlüpft hier in die Rolle eines Liebesgottes, ohne den das höhere Leben auf der Erde möglicherweise schon längst erloschen wäre. Das kontemplative Leben eines Mönches wird durch die Liebe zwischen den Geschlechtern gestört. Deshalb werden die Gottheiten der sinnliche Liebe von den buddhistischen Mönchen als dämonenhafte Wesenheiten gesehen, die es zu vertreiben gilt. Ähnlich sehen dies die christlichen Mönche. Buddha hat erkannt, dass auch die sinnliche Liebe Leiden ist bzw. zu Leiden führt. Er vergleicht die sinnliche Liebe mit dem Trinken von Salzwasser, das immer noch durstiger macht. Er sieht auch, dass die Schönheit des Körpers rasch dahinwelkt. Weil Buddha diese Erkenntnisse verinnerlicht hat, kann er den Versuchungen durch die Töchter Maras widerstehen.

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Es gibt eine Reihe von Faktoren, die es schwer machen, sich tiefer zu versenken, nachdem man zu meditieren begonnen hat. Dazu gehören aufwühlende Ereignisse, die man gesehen oder von denen man gehört hat, vor kurzem geführte Gespräche mit anderen Menschen, die einen bewegt haben, desweiteren Ärger, Sorgen, Hunger, sinnliches Verlangen nach der Frau, die man liebt. Das sind Störfaktoren der Meditation, die ihre Ursachen in der äußeren materiellen Welt haben. Wenn es gelingt, sich zu versenken, so verblassen die damit verbundenen Gefühle und  Gedanken allmählich. Man gewinnt Abstand zu seinen Problemen, erhebt sich sozusagen über sie. Sorgen, Ärger und Wünsche verringern sich während der Meditation allmählich immer mehr. Dies ist eine der segensreichen Wirkungen der Meditation, die im Verlauf jeder Meditation erfahren werden können. Bei regelmäßiger Versenkung stellen sich langfristig weitere positive Wirkungen ein.

 

 

 

 

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Die Meditation kann weiterhin auch durch Faktoren gestört werden, die ihre Ursachen im Feinstofflichen haben. Hierzu gehört z.B. das Auftauchen von (fratzenhaften) Gesichtern sowie unförmigen Gestalten, die in der Versenkung plötzlich mit dem inneren Auge „gesehen“ werden. In der Versuchung Buddhas durch Mara, den Herren der Welt, werden sie als eines der Mittel geschildert, mit dem Mara die Erleuchtung Buddhas zu verhindern sucht. Der Autor wurde, als er zu meditieren begann, häufig durch solche Bilder aus der Versenkung herausgerissen. Er kennt auch andere Personen, bei denen dies der Fall war. Anscheinend sind dies mitunter Gesichter von Geistwesen, von Verstorbenen z.B., die sich auf diese Weise bemerkbar machen wollen. Es kann sein, dass sie dies tun, weil sie Hilfe benötigen. In einem solchen Fall sollte man sie vielleicht wiederholt segnen, um ihnen auf diese Weise Kraft zu geben. Es gibt aber auch noch eine andere Methode, sich den Störungen durch plötzlich auftauchende Gesichter und Gestalten zu entziehen. Man muss sich hierzu nur durch einen Willensakt auf eine höhere Ebene begeben. Anscheinend tauchen diese Bilder hauptsächlich auf der erdnahen zweiten Ebene auf. Man kann sich auch durch einen Willensakt auf alle Ebenen gleichzeitig begeben, so seltsam das auch klingt. Vorbild hierfür sind für den Autor tibetische Mönche. Unsere feinstofflichen Körper für die verschiedenen Ebenen des Seins sind dann alle gleichzeitig aktiviert. Wenn man sich durch einen Willensakt auf eine der höheren Ebenen oder auf alle Ebenen gleichzeitig begibt, dann verschwinden die Gesichter und Gestalten vor dem inneren Auge sofort und man kann weiter meditieren, ohne durch sie gestört zu werden.  

 

 

 

 

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Der Buddhismus hat als Hintergrund Philosophie und religiöse Erfahrungen Indiens, neben der Meditationslehre des Yoga auch die vielfältige Götterwelt, die hier verehrt wird. Die indischen Göttinnen erscheinen darin mitunter in doppelter Gestalt, in lieblicher und in furchterregender, so wie das Leben mit uns umspringt. Die Gattin Shivas wird als hingebungsvolle und liebevolle Parvati (Berggöttin) oder Durga, aber auch als bluttrinkende Kali mit heraushängender Zunge, behängt mit Gliedmaßen und Totenschädeln verehrt. Aus der Verbindung von Shivas und Durgas Energie geht nach Armin Risi: „Gott und die Götter“ die materielle Welt hervor. Die Kombination Shiva-Durga soll unmittelbar bewirken, dass in der materiellen Welt alles aus polaren Kombinationen besteht. Vishnu selber, der Ursprung, befindet sich jenseits davon in der höchsten göttlichen Einheit und ist nicht Teil der Dualität.

Kali, die Parallelform von Parvati/Durga, ist die Personifikation von Kala, der „Zeit“ als des allesvernichtenden Aspektes Gottes in der materiellen Schöpfung. Yogis und die „Gottgeweihten“ (und natürlich auch Buddha sowie die Bodhisattvas, nachdem sie einen bestimmten Grad der Erleuchtung erlangt haben) sollen den Kala-Aspekt der Zeit überwinden, indem sie sich direkt mit dem Quell der spirituellen Energie, nämlich Gott, verbinden.

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13.2.2011

Haiku und Tanka, Jotin, 14.02. bis 06.03. 2011: Von Engeln vor Dämonen beschützt!

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Von Engeln vor Dämonen beschützt! 

In meditativer Versenkung kann man durch einen Willensakt auf die verschiedenen Ebenen oder Dimensionen des Seins gelangen. Die Anzahl dieser Ebenen kann 12, 9, 7, 5, 3 oder eine andere Zahl betragen, je nachdem, wo man die Grenzen zieht und wie ausführlich man die verschiedenen Welten unterteilt; in der germanischen Mythologie sind es z.B. neun. In Übereinstimmung mit einer esoterischen Tradition unterscheidet der Autor sieben Ebenen des Seins. Sie entsprechen in etwa den sieben Haupt-Chakren des Menschen. Für die einzelnen Ebenen werden, wenn man sie in der Meditation aufsucht, feinstoffliche Körper ausgebildet. Der Autor hat über einen längeren Zeitraum hinweg einige Informationen über die einzelnen Ebenen, Dimensionen oder Welten gesammelt. Wenn die erste Ebene die sichtbare Welt ist, die zweite Ebene die Haupt-Ebene der feinstofflichen Energieströme in und außerhalb der Lebewesen sowie die Ebene der einfachen Naturgeister, dann ist die dritte Ebene diejenige der Polarität von Gut und Böse, die vierte Ebene diejenige der Glückseligkeit, die fünfte und sechste Ebene diejenige von höheren Wesenheiten und die siebte Ebene mit ihren Hallen des Lichtes diejenige des Schöpfers.

Wenn der Autor auf die dritte Ebene geht, dann „sieht“ er sich – anfangs zu seiner großen Überraschung – von engelhaften Wesenheiten umgeben. Er „sieht“ einen Engel links neben sich, einen Engel rechts neben sich und einen Engel über sich. Als er diese Lichtwesen zum ersten Mal wahrnahm, fühlte er sich geschmeichelt ob der besonderen Aufmerksamkeit, die ihm – wie er meinte - gewidmet wurde. Das dauerte so lange, bis er entdeckte, dass auch seine Bekannten von diesen engelhaften Wesenheiten umgeben und anscheinend beschützt wurden, wenn sie sich in der Meditation auf der dritten Ebene aufhielten. Einige seiner Bekannten nahmen diese engelhaften Wesenheiten ebenfalls wahr, aber sie berichteten auch noch von etwas anderem, was der Autor allerdings anfangs nicht wahrhaben wollte und nur schwer akzeptieren konnte. Aber da seine Bekannten unabhängig voneinander die gleiche Beobachtung beschrieben, blieb ihm schließlich nichts anderes übrig, als einzugestehen, dass es sich tatsächlich so verhielt, zumal der Autor dies auch selber beobachten konnte, wenn er sich darauf einstellte. Neben und über ihm und seinen Bekannten wurden helle engelhafte Wesenheiten wahrgenommen, aber hinter ihm und seinen Bekannten eine Schar dunkler Wesenheiten. Wenn die Wesenheiten in unmittelbarer Nähe Engel waren, dann waren die dunklen Wesen im Rücken offenbar Dämonen oder Teufel. Es fiel ihm leichter, die Anwesenheit der dunklen Wesenheiten hinter sich zu akzeptieren, als er las, was der Mystiker Jakob Böhme über Gut und Böse gesagt hat, nämlich, dass Gut und Böse wie die beiden Schwingen der Flügel eines Vogels sind. Mit einer Schwinge allein kann ein Vogel nicht fliegen. Danach ist also auch das Böse und damit auch der Teufel ein unverzichtbarer Teil der Schöpfung. Nach der germanischen Mythologie hat Loki auch die Totengöttin Hel mit einer Riesin gezeugt. Hel bzw. der Tod, genauer der Stroh-Tod, nicht der Tod in der Schlacht, zählt also in der germanischen Mythologie zum Bösen. Wenn es aber dieses Böse, nämlich den Tod des materiellen Körpers nicht gäbe, dann gäbe es auch keine Evolution und damit auch keine Menschen.

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Ein Mensch kann sich für oder gegen Gott, für oder gegen das Böse entscheiden. Wie wirkt sich eine solche Entscheidung darauf aus, was auf der dritten Ebene zu beobachten ist. Wenn der Mensch viele Male auf der Erde inkarniert, dann können in einem Leben die Umstände auch leicht so sein, dass er sich für das Böse und gegen Gott entscheidet. Der Autor begann in seiner Aura zu forschen und länger zurück liegend hatte er auch bald ein Leben gefunden, in dem er sich einige Jahrzehnte lang für das Böse entschieden hatte. Welche Merkmale wies er da auf? Sein höheres Selbst hatte ihn verlassen und seine „Schutzgeister“ waren dunkle dämonenhafte Wesenheiten. Als er seine damalige Existenz dann auf der dritten Ebene „betrachtete“, „sah“ er, dass links und rechts neben ihm sowie über ihm je eine dämonische Wesenheit schwebte, engelhafte Wesenheiten aber hielten sich hinter ihm auf. Es war umgekehrt wie bei den Menschen, die sich für Gott und für das Gute entschieden haben. Als er seine Beobachtungen auf andere Menschen ausdehnte, fand er die beiden entgegengesetzten Bilder, die er bei sich beobachten konnte, auch bei anderen. Desweiteren stieß er auch auf Personen, bei denen er weder das eine, noch das andere wahrnehmen konnte, also weder Engel, noch Dämonen oder Teufel. Es war so, als ob diese sich noch in einem Zwischenzustand befänden.

Der Autor stellte sich auch die Frage, warum er dieses Umgeben sein von hellen und dunklen Wesenheiten nur auf der dritten Ebene wahrnahm, nicht aber auf den anderen Ebenen. Gab es den Kampf zwischen Gut und Böse um die Seele des Menschen nur auf der dritten, aber nicht auf den anderen Ebenen. Hatten dort Engel oder vielleicht sogar Teufel allein das Sagen. Der Autor stellte dann fest, dass er dunkle dämonenhafte Wesenheiten bis hinauf zur fünften Ebene wahrnehmen konnte. Auf der vierten und fünften Ebene treten je eine dämonenhafte und eine engelhafte Wesenheit an bestimmten Plätzen immer gleichzeitig auf, beide nahe beieinander mit dem gleichen relativ hohen Rang, der auf der fünften Ebene höher liegt als auf der vierten. Letzteres hatte er bereits vor Jahren beobachten können, nachdem ihn eine hellsichtige Ruten-Gängerin darauf aufmerksam gemacht hatte. Mythen weisen darauf hin, dass sich diese beiden polar entgegengesetzten Wesenheiten (auf der vierten und fünften Ebene) bei der Erfüllung ihrer Aufgaben gegenseitig unterstützen. Auf der sechsten und siebten Ebene aber fand er keine dämonenhaften Wesenheiten mehr, so oft und ausgiebig er auch danach suchte. Schließlich wurde dem Autor klar, dass Teufel zumindest auf der siebten Ebene, der Ebene des Schöpfers, ja auch nicht zugelassen sind. Ihre Anwesenheit stände im Widerspruch zu Aussagen der Kabbala und auch im Widerspruch zur Bibel, nach der Luzifer mit seinen Anhängern aus dem Himmel hinausgeworfen wurde. Anscheinend erstreckte sich der Engelsturz auch noch auf die sechste Ebene. Wenn für die Schöpfung  die Polarität von Gut und Böse erforderlich ist, dann wurde der Engelsturz möglicherweise von den Menschen angenommen, um eine Erklärung dafür zu finden, dass auf der sechsten und siebten Ebene des Seins keine dämonenhafte Wesenheiten mehr zu finden sind.

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Über den Externsteinen findet der Autor Loki auf der zweiten, dritten und vierten Ebene, auf höheren Ebenen dann nicht mehr, auch schon nicht mehr auf der fünften. Das gleiche gilt für den Donnergott Thor. Den Allvater Wodan/Odin und auch Freya findet der Autor im Gegensatz hierzu bis hinauf zur siebten Ebene. Auf der vierten Ebene tritt neben Loki eine gleichrangige positive Wesenheit auf. Wenn die germanischen Gottheiten nicht auf Loki verzichten und ohne ihn nicht existieren können, so bedeutet das, dass nach Auffassung der germanischen Seherinnen und Seher auch die Menschen und überhaupt die gesamte Schöpfung nicht ohne das sogenannte Böse existieren kann, so wie dies auch von dem Mystiker Jakob Böhme erkannt wurde. Man muss sich nur an die Symbolik erinnern, dass der Donnergott Thor Midgard, das Reich der Menschen, vor den Riesen beschützt und dass er diese Aufgabe oft nur mit Hilfe des listenreichen Loki erfüllen kann. Als der Autor diese Zeilen schrieb, spürte er deutlich die Zustimmung von Loki, aber auch von Wodan/Odin und Thor. Freyas Zustimmung war weniger eindeutig, so als ob sie auch noch andere Wege sähe, bei denen das Böse, das schrecklich sein kann, eine abgeschwächte Rolle spielen könne.

Jakob Böhme sagt, dass Gut und Böse für das Existieren der Welt notwendig sei. Das gleiche behaupten die Chinesen für die Polarität von Yin und Yang. Alle Wesen, Dinge und Geschehnisse sollen aus der Wechselwirkung dieser beiden gegensätzlichen Kräfte, aus deren Spiel des Kommens und Gehens, des sich Ausdehnens und Wieder-Zusammenziehens hervorgehen und natürlich auch Gut und Böse. Die extreme Entwicklung des Einen trägt bereits den Keim des anderen in sich. Wenn eine der beiden Kräfte ihren Gipfelpunkt erreicht, tritt die andere an ihre Stelle. Es gibt keinen Grund dafür, warum Gut und Böse nicht dem Wechselspiel von Yin und Yang unterliegen sollten und damit scheint die Notwendigkeit seiner Existenz auch von daher begründet.

 

Nach der germanischen Mythologie haben Woda/Odin und Loki Blutsbrüderschaft geschlossen. Auch der Buddhismus sagt etwas über die Beziehung zwischen Gott und Teufel. Im nichtdualistischen Weisheitsgeist der letzten Wirklichkeit sind im Mahayana-Buddhismus Gut und Böse “Nicht Zwei”.

Buddhistische Mönche und Laien streben bekanntlich das „Erwachen“ an, so wie der Buddha „erwacht“ ist. Um wie der Buddha zu „erwachen“, sind bestimmte Praktiken erforderlich. Mit an erster Stelle steht dabei die Meditation, eine Versenkung ohne schlussfolgerndes Denken. Alle Gedanken, die auftreten, sollen zur Seite geschoben und nicht beachtet werden. Eine solche Versenkung wird auch als Eintreten in die „Leere“ bezeichnet bzw. als Eintreten in die „Nicht-Zweiheit“. Die Leere oder Nicht-Zweiheit kann begrifflich nicht erfasst werden, aber wer in sie eintritt, erfährt einen Zuwachs an Kraft. Diese Erfahrung hat der Autor immer wieder gemacht, wenn er sich meditativ versenkte und alle Gedanken, soweit es ihm möglich war, nicht beachtete und zur Seite schob. Je besser es einem gelingt, das schlussfolgernde Denken bei höchster Aufmerksamkeit (und Entspannung) zu unterbinden, umso größer ist der Zuwachs an Kraft. Dies ist nicht nur eine Erfahrung des Autors, sondern auch in Schriften wie „Die Erfahrung der Goldenen Blüte“ überliefert.

Die Leere oder Nicht-Zweiheit ist der Begriff-lose, nicht dualistische Weisheitsgeist. Dieser wird auch als die wahre Natur des Geistes und als Geist des klaren Lichtes bezeichnet. Dieser hat die Eigenschaft von Leere sowie von Leuchtkraft. Und es wird auch gelehrt, dass er die endgültige „absolute Wirklichkeit“ ist.

Was ist aber nun die Nicht-Zweiheit? Die Nicht-Zweiheit ist der Zusammenfall der Gegensätze. Nicht zwei sind z.B. im nicht dualistischen Weisheitsgeist Leben und Tod, Yin und Yang, Gut und Böse, Engel und Teufel. Im letzten höchsten Sinne, in der „absoluten Wirklichkeit“, gibt es also weder Gut noch Böse, weder Engel, noch Teufel. Gut und Böse, Engel und Teufel gehören wie alle anderen Dinge auch zur Welt der Erscheinungen, der Täuschungen oder Illusionen, der Welt der Maya. Das heißt natürlich nicht, dass die Menschen nicht unter dem Bösen leiden können. Sie  können solange darunter leiden, ehe sie nicht wie der Buddha „erwacht“ sind.

 

 

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22.1.2011

Haiku und Tanka, Jotin, 24.01. bis 13.02. 2011: An Kultstätten wirkende Geistwesen und Gottheiten am Beispiel der Externsteine, einem ehemals germanischen Heiligtum.

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An Kultstätten wirkende Geistwesen und Gottheiten am Beispiel der Externsteine, einem ehemals germanischen Heiligtum.

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An Kultstätten wirkende Geistwesen und Gottheiten am Beispiel der Externsteine, einem ehemals germanischen Heiligtum.

Der Autor kennt aufgrund eigener Erfahrungen einige Eigenschaften und Verhaltensweisen von Geistwesen und höheren Geistwesen, die für ihn unumstößliche Fakten darstellen. An den Anfang möchte er dabei seine Erfahrung stellen, dass alle Dinge beseelt sind, auch die angeblich tote Materie. Diese Beseelungen bestehen zum Teil auch weiterhin, nachdem sich die Dinge aufgelöst haben, deren geistiger Bestandteil sie waren. Beseelungen können aber auch verloren gehen, die Beseelung eines Armes oder anderen Körperteiles z.B. durch eine Krankheit wie Rheuma. Einfache Beseelungen kann man aus den Dingen auch per Willensakt herausnehmen. Bei einem Nierenstein besteht dann die Chance, dass er sich auflöst. Die danach unbeseelten Dinge können mit den grobstofflichen Sinnesorganen zwar noch wahrgenommen werden, nicht jedoch mehr oder jedenfalls nicht mehr so einfach mit den Wahrnehmungsorganen für feinstoffliche Dinge bzw. für Geistwesen. Beseelungen können auch wieder in die Dinge zurückgebracht werden, die ursprüngliche oder eine andere. Dies spielt eine Rolle bei schamanischen Heilungen. Fast jedes der Organe von Mensch und Tier hat eine eigene Seele. die auch schon einen gewissen Rang aufweist. Diese Organseelen können ebenfalls durch Krankheit oder auf andere Weise wie Schock, Heimweh oder große Sehnsucht vorübergehend oder auch für dauernd verlorengehen. Durch Heimweh oder große Sehnsucht z.B. die Herzseele. Da ein Organ ohne seine Seele nicht die volle Funktionsfähigkeit besitzt, gehört es zu den Aufgaben der Schamanen, verlorene Organ-Seelen oder Seelenteile zurückzuholen und wieder mit ihrem Organ zu verbinden. Dies wird auch im Neo-Schamanismus gelehrt, wie er u.a. auf Prof. Harner zurückgeht. Ein Organ kann auch besser funktionieren, wenn eine zu schwache Organ-Seele durch eine starke ersetzt wird. Verloren gegangene oder stärkere Organ-Seelen oder Seelenteile aufzuspüren, überträgt der Schamane einem seiner hierfür geeigneten Hilfsgeister. So wie sich Organ-Seelen austauschen lassen, so auch Schutzgeister. Jeder Mensch hat gewöhnlich mehrere „Schutzgeister“, die entweder ein ganzes Leben lang bei ihm bleiben oder aber im Laufe seines Lebens durch andere ersetzt werden, wie z.B. der sogenannte Geist des Berufes. Mittelalterliche Gelehrte wussten hierüber Bescheid. Damit ein Mensch ein harmonisches Leben führen kann, also glücklich ist und nicht innerlich zerrissen, müssen die unterschiedlichen Schutzgeister miteinander harmonieren. Das ist nicht immer der Fall. Man kann ein Gespür dafür entwickeln, ob ein bestimmter Schutzgeist nicht mit den anderen harmoniert und dann darum bitten, dass ein geeigneterer Schutzgeist ihn ersetzt. Bei einer solchen Aufgabe können höhere Geistwesen helfen, wie sie insbesondere auf Kultstätten, christlichen, buddhistischen, germanischen oder anderen angesprochen werden können.

Eine ihm wichtig erscheinende Erkenntnis gewann der Autor auch durch folgende Erfahrung: Er schenkte einmal einige Halbedelsteine einem höheren Geistwesen, das über einem Kraftplatz sein Domizil hat. Er legte die Steine dort an einer Stelle in die Erde, die ihm gezeigt wurde. Bevor er dies tat, wandte er sich mit den Steinen in den Händen zu dem Geistwesen in der Höhe und sagte: „Diese Steine sind für dich!“ Im gleichen Augenblick wurde zu seiner großen Überraschung die Beseelung aus den Halbedelsteinen herausgenommen und nach oben gebracht, wo der Autor sie dann auch wahrnehmen konnte. Der Autor konnte dies auf einem japanischen Kultort auch bei Speisen beobachten, welche der Reisgöttin Inari geopfert wurden. Ein Geistwesen nahm das Chi aus den Speisen, Reis, Fisch, Sake und Früchten heraus und legte dafür seine Kraft in die Speisen hinein. Als die Opfergaben dann später von den Gläubigen verzehrt wurden, kam ihnen diese Kraft zugute. Die von der Reisgöttin in Opfergaben hinein gelegte Kraft wirkt kultisch reinigend und gesunderhaltend. Etwas Ähnliches geschieht auch, wenn im Christentum Brot und Wein geopfert werden und die Gläubigen anschließend die geweihten Hostien empfangen.

Auch die Seelen von Menschen, die Gottheiten geopfert wurden, scheinen zu den Gottheiten gelangt zu sein, denen sie geopfert wurden. Sie mussten diesen dann eine Zeitlang dienen. Um ihre Aufgaben erfüllen zu können, wurden sie mit bestimmten Fähigkeiten ausgestattet, die sie wieder aktivieren konnten, als sie wieder als Menschen inkarnierten. Dies lässt sich jedenfalls der Aura mancher Menschen entnehmen. Der Autor findet auch Menschen, die „Sonnen-Engel“ waren, in Mittel-Amerika wie zu erwarten viel mehr als anderswo. Manche Menschen sind auch freiwillig in den Dienst höherer Geistwesen und Gottheiten getreten.

 

 

 

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Erhellend war für den Autor auch folgende Erfahrung:

Der Autor kannte recht gut einen Heiler, der immer laut verkündete, dass er im Namen der Gottesmutter heile. Tatsächlich schwebte über dem Heiler, wenn er Patienten behandelte, nach der Wahrnehmung des Autors auch eine Wesenheit, die sich als “Engel der Gottesmutter” ansprechen ließ. Der Autor war beeindruckt. Der Rang dieses Helfers von der anderen Seite wuchs in dem Maße, in dem die Fähigkeiten des Heilers zunahmen. Einem Impuls folgend, sprach der Autor diesen optisch unsichtbaren Helfer auch einmal als „Freya“ bzw. „Engel der Freya“ an. Zur seiner Verblüffung war die Resonanz bei der Nennung dieser Namen deutlich größer. Der Autor probierte es dann auch noch mit anderen Namen. Auch bei “Engel der Isis” war Resonanz vorhanden. Keine Reaktion kam jedoch, als er als er den Namen „Engel der Jungfrau Maria“ nannte, so oft er es auch versuchte. Dass die Resonanz bei “Engel der Freya”  am größten war, hängt nach Auffassung des Autors wahrscheinlich damit zusammen, dass diese Wesenheit unter dem Namen „Freya“ oder „Engel der Freya“ am häufigsten angerufen worden ist. Sie hat wahrscheinlich schon den Menschen der Megalith-Kultur und den Jägervölkern davor geholfen. Damals scheint sie als „Große Mutter“ angerufen worden zu sein, denn auch auf diesen Namen sprach sie an.

Eine Wesenheit, die sich als Freya ansprechen lässt, findet der Autor auch in der Höhe über dem Bereich vor den Externsteinen.

 

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Freya spielt in bestimmten Texten der Edda eine bedeutende Rolle. Sie ist die Gattin des höchsten germanischen Gottes Wodan/Odin und entstammt dem Göttergeschlecht der Wanen, das dem der Asen voranging. Sie gilt als die Göttin der Fruchtbarkeit und des Frühlings, des Glücks und der Liebe, sowie als Lehrerin magischer Fähigkeiten. Ihr unterstehen die Walküren. welche die Hälfte der auf dem Schlachtfeld heldenhaft gefallenen Kämpfer in ihr Reich geleiten. Die andere Hälfte erhält Wodan/Odin, der auch der Gott des Krieges ist.

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Über dem Bereich hinter den Externsteinen – das ist die westliche Richtung, die Richtung der untergehenden Sonne, spricht eine Wesenheit auf den Namen Hel an. Hinter den Externsteinen lassen sich auch germanische Gräber muten. Sie sind Richtung Norden ausgerichtet. Hel ist Herrscherin über das Totenreich. Zu ihr gelangen diejenigen, die den „Stroh-Tod“ gestorben sind.

Hinter den Externsteinen findet der Autor auch eine Wesenheit, die auf den Namen Nerthus anspricht, und zwar in der Erde. Nach Tacitus ist sie Mutter Erde. Auch sie ist wie Freya eine Fruchtbarkeitsgöttin. Tacitus schreibt, dass sie am Leben der Menschen teilnehmen soll und (im Frühjahr) zu den Stämmen gefahren kommt Alle Kriegshandlungen ruhen dann.

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In der Höhe über dem Bereich vor den Externsteinen, also in östlicher Richtung, in Richtung der aufgehenden Sonne, spricht eine Wesenheit auf den Namen Ostara an.

 

 

 

 

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Vor den Externsteinen lassen sich in der Erde Wesenheiten als Drachen ansprechen, am tiefsten in der Erde ein Feuerdrache.

In der Höhe über dem Bereich vor den Externsteinen hat auch der oberste Gott der Germanen Wodan/Odin sein Domizil. Er ist der König und Vater der Götter und Gott der Weisheit und Magie, der sich mit den Runen auskennt. Als wilder Jäger ist er der Anführer der Seelen der Verstorbenen, die mit dem Sturm im Herbst über das Land brausen. Desweiteren findet man hier in der Höhe auch Thor (Donar), den Donnerer. Nach der Edda ist es seine Aufgabe, Midgard, die Welt der Menschen, zu beschützen.

Es gibt hier auch die Wesenheit der germanischen Mythologie, die auf den Namen Loki anspricht. Man findet Loki-ähnliche Wesenheiten auch an vielen anderen Orten. Viele höhere Wesenheiten treten als Zweiheit auf, als eine „positive“ und als eine „negative“.

Loki soll bekanntlich dem christlichen Teufel entsprechen. Er hat wie das Feuer eine ambivalente Natur. In der Edda heißt es von ihm:

„Loki ist schmuck und schön von Gestalt,
aber bös von Gemüt und sehr unbeständig.
Er übertrifft alle andern in Schlauheit und in jeder Art von Betrug.”
 

Loki kann Schlechtes wie auch Gutes bewirken. Oft muss Loki für andere Gottheiten einen Ausweg aus anscheinend aussichtslosen Situationen finden, was ihm auch immer gelingt. Dabei kommt ihm zugute, dass er außerordentlich kreativ ist und die Fähigkeit besitzt, sich in die verschiedensten Tiere und Menschen zu verwandeln.

Die Götter können nicht auf ihn verzichten. Wodan/Odin hat sogar Blutsbrüderschaft mit ihm geschlossen. Letzteres entspricht der Auffassung der Römer, dass der Teufel die Rückseite Gottes darstellt. Am meisten stimmen die Eigenschaften Lokis mit denen von Exu (gesprochen Eschu) in den südamerikanischen Umbanda-Kulten überein. Exu ist unberechenbar und wird von allen gefürchtet, aber er besitzt große Macht. Man kann bei den Kultveranstaltungen nicht auf ihn verzichten. So gibt er z.B. Auskunft darüber, warum er in bestimmten Fällen Krankheit und Elend bringt. Seine Forderungen für den Fall, dass er seine Aktivitäten einstellen soll, sind gewöhnlich ohne übertriebenen Aufwand erfüllbar.

Es stellt sich die Frage, wie Loki selber zu dem steht, was ihm angedichtet wurde. Welche Antworten erhält man, wenn man sich auf ihn einstimmt und wie sehen ihn die anderen Geistwesen, die sich als Wodan/Odin, Freya und Thor ansprechen lassen?

Der Autor wird versuchen, diese Fragen im nächsten Weblog zu beantworten.

 

 

 

 

 

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31.12.2010

Haiku und Tanka, Jotin, 03.01. bis 23.01. 2011: Steigen Engel vom Himmel herab, um auf der Erde zu wirken?

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Steigen Engel vom Himmel herab, um auf der Erde zu wirken?

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Steigen Engel vom Himmel herab, um auf der Erde zu wirken?

  

Auf Jakobs Himmelsleiter steigen Engel auf und nieder. Wer Jakobs Vision für wahr hält, wird nicht daran zweifeln, dass Engel vom Himmel herabsteigen. Die Berichte der Bibel, in denen von Engeln die Rede ist, dürften zumindest zum Teil auf Erfahrung beruhen. Menschen, die Geistwesen „sehen“, begegnen mitunter auch Wesen, die sie als engelhafte Wesen wahrnehmen. Dies können Schutzgeister sein, Wesenheiten, die dem Menschen bei seiner Geburt in dieses Leben sowie bei seiner Rückkehr helfen, Wesenheiten, die mit religiösen Riten zu tun haben oder andere. Insbesondere bei seiner Rückkehr auf die andere Seite ist der Mensch allem Anschein nach in besonderem Masse auf die Hilfe engelhafter Wesenheiten angewiesen, wenn die Rückkehr gelingen soll. Hier auf der Erde stehen ihm auch andere Wesenheiten als Schutzgeister zur Seite. Wegen seines freien Willens sollen Engel dem Menschen nur helfen können, wenn sie darum gebeten werden. Auf keinen Fall werden sie ihm helfen, wenn er eine solche Hilfe ablehnt. Die Vereinbarung von Hilfe ist in von vielen, insbesondere religiösen Menschen schon grundsätzlich getroffen worden.

Die Frage nach den besonderen Merkmalen, durch die sich engelhafte Wesenheiten von anderen Geistwesen unterscheiden, ist nicht so einfach zu beantworten. Auf jeden Fall scheinen es Lichtwesen zu sein, also Wesen, die auf der feinstofflichen Ebene Licht ausstrahlen, sich also durch ihre Aura von anderen Geistwesen unterscheiden. Allerdings ist nicht jedes Lichtwesen auch ein Engel. Die höheren Hierarchien der Naturgeister nimmt der Autor allerdings als engelhafte Lichtwesen wahr.

Engel sind Helfer der Menschheit und überhaupt des Lebens auf der Erde. Die Planung des Geschehens auf der Erde erfolgt in großem Umfang durch engelhafte Wesenheiten auf der anderen Seite.

In der Bibel wird ein Kampf zwischen Erzengel Michael und seinen himmlischen Heerscharen mit Luzifer und dessen Anhängern geschildert. Aus diesem Kampf geht Michael als Sieger hervor und die Anhänger Luzifers gelten als besiegt. In Wirklichkeit dauert dieser Krieg jedoch immer noch an. Es sind vor allem Kämpfe zwischen  Engeln und Anhängern Luzifers um die Seele eines Menschen, also ein Krieg auf vielen Plätzen mit jeweils wenigen Kämpfern. An diesem Krieg sind insgesamt viele, sehr viele Engel beteiligt. Die Engel bilden sozusagen den Gegenpol zum Bösen. Mit dem Bösen ist nicht Nichtglauben gemeint, sondern Verstöße gegen das Moralgesetz in uns, insbesondere die grundsätzliche Abwendung davon. Das Böse ist notwendig, aber wenn es die Oberhand gewinnt und einen totalen Sieg davon trägt, ist die Existenz des Menschen auf der Erde wahrscheinlich gefährdet. Außerdem dürfte dann kaum noch eine spirituelle Höherentwicklung möglich sein.

Eine weitere Frage ist, ob engelhafte Wesen auch in Menschen inkarnieren. Wenn eine Weltreligion darauf beruht, dass Gottes Sohn Mensch geworden ist, dann sollten zumindest die Anhänger dieses Glaubens es für möglich halten, dass mitunter auch Engel als Menschen geboren werden. Wer in der Aura eines Menschen lesen kann, wird dort „Zwischenleben“ finden, die auf der anderen Seite, der Geistseite, stattgefunden haben. Wenn jemand auf der anderen Seite ein Engel war, dann ist dies in seiner Aura gespeichert. Man muss sich nur die Zwischenleben ansehen, was etwas schwierig sein kann, evtl. muss man nach verborgenen Informationen fragen. Durch Lesen in der Aura erfährt man, dass manche Menschen in einem oder mehreren Zwischenleben engelhafte Wesen waren. Dann gibt es auch Menschen, die vor ihrem Erdenleben nie etwas anderes als hochrangige Engel waren. Hierzu zählen nach Wahrnehmung des Autors Pater Pio, der heilige Hermann Josef, andere Heilige sowie Propheten des Alten Bundes wie Elia, sein Sohn Elisa und Henoch, der auch als Metatron bezeichnet wird, um nur einige zu nennen. Manche Sufis sowie fortgeschrittene Bodhisattvas aus dem Buddhismus nimmt der Autor ebenfalls als engelhafte Wesen wahr. Das scheint zu bedeuten, dass hier auf der Erde eine spirituelle Entwicklung bis hinauf zum Engel-Status und vielleicht noch darüber hinaus möglich ist. Eine spirituelle Höherentwicklung erfolgt übrigens auch mit Hilfe höherer engelhafter Wesenheiten.

 

 

 

 

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Man kann auch durch „spontanes Wissen“ erfahren, ob jemand ein engelhaftes Wesen war oder auch wenn sich eine engelhafte Wesenheit aus einer höheren Sphäre darauf vorbereitet bzw. darauf vorbereitet wird, in eine Familie hineingeboren zu werden, die sich ein Kind wünscht. Der Autor durfte dies in seinem Bekanntenkreis erleben. Wenn ein Engel als Mensch geboren wird, weiß er in der Regel nicht mehr, was er vorher war. Dieses Wissen kann jedoch später wiederkehren. Logisch erschließen zu wollen, ob jemand aus der Engel-Sphäre stammt, kann in die Irre führen. Andersartigkeit reicht nicht aus. Indigo-Kinder sind z.B. häufig in starkem Maße andersartig. Sich fremd unter den Menschen zu fühlen, kann darauf zurückzuführen sein, dass jemand zum ersten Mal als Mensch inkarniert ist und vorher ein Geistwesen des Meeres, eines Sees oder Flusses, der Luft oder der Berge war. Auch den starken Drang zu haben, anderen Menschen zu helfen und dies auch zu tun, reicht nicht aus. Der Autor konnte bei einigen Menschen in der Aura lesen, dass sie in ihren Zwischenleben Tierhüter-Geister waren. Diese Menschen zeichnen sich in der Regel durch eine große Liebe vor allem zu der Tierart aus, deren Hüter sie waren.

 

 

 

 

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Aber jetzt zu Elia, der nach der Wahrnehmung des Autors auf der anderen Seite ein hochrangiger Engel war, bevor er als Mensch geboren wurde:

 

 

Der Autor hat seit Jahrzehnten die Angewohnheit, auf Kultplätzen, uralten, alten und neuen, nach den Hüter-Geistern dieser Plätze zu fragen. Dabei kommt er auf jüdischen Kultplätzen, Gedenkstätten und Friedhöfen immer wieder mit einem Geistwesen oder auch einer Kraft in Verbindung, die sich als Elia ansprechen lässt. Es ist dies eine angenehme, aufbauende Schwingung, die sich nach dem Empfinden des Autors durch eine „aufrichtige, herzliche und gleichzeitig aufbauende Freundlichkeit“ von der Schwingung der Hüter-Geister anderer Plätze unterscheidet. Der Autor ist immer sehr von dieser besonderen Wirkung von Elia angetan und fragte sich, womit dies zusammenhängen könnte und insbesondere auch, warum die Schwingung über jüdischen Kultplätzen immer mit Elia in Resonanz ist, wo doch als der Hüter von Synagogen z.B. der Erzengel Michael gilt. Der Autor begann sich deshalb über Elia zu informieren. Je mehr er erfuhr, umso weniger wunderte er sich darüber, warum er auf jüdischen Kultstätten überall auf Elia stößt und warum seine Schwingung freundlich und aufbauend ist. Aber urteilen Sie selber:

Elia war ein biblischer Prophet, der im neunten Jahrh. v. Chr. in Israel (im Nordreich) wirkte. Sein Name bedeutet „Mein Gott ist der Herr JAHWE”. Er wirkte in einer Zeit der Auseinandersetzungen zwischen dem alten Baals-Kult und dem Glauben an Jahwe, den Gott Israels. Sein Anliegen war die ausschließliche Verehrung Jahwes. Nach der Bibel wird Elia in einem feurigen Wagen mit feurigen Rossen „gen Himmel” entrückt. Darum entstand im Judentum der Glaube, Elia sei nicht gestorben, sondern lebendig in den Himmel aufgenommen worden. Er gilt als der wichtigste Prophet nach Moses.

Elia wird als unsichtbarer Teilnehmer beim Havdalah Ritus am Ende des Sabbat sowie zum Passahfest und zu den Beschneidungsriten eingeladen. Es wird ein Stuhl für ihn bereitgestellt. Der Havdalah Ritus findet statt, wenn am Ende des Sabbat die Nacht anbricht und die neue Woche beginnt. Nach einem einleitenden Gebet werden vier Segen gesprochen, je ein Segen auf den Wein, die Gewürze und auf die Kerze, dann ein Segen auf die Trennung des Heiligen vom Weltlichen. Wenn man den Sabbat der Tradition gemäß gefeiert hat und den Übergang in den Alltag bewusst erlebt, dann soll man etwas von der geleisteten Seelenarbeit in die Routine des Alltags mit hinüber nehmen können und ihn so etwas erheben. Man soll daran arbeiten, die Verbindung zum Göttlichen auch im Alltagsleben aufrecht zu erhalten.

 Bei der Beschneidung ist Elia “wegen seines Eifers für den Bund des Herrn” als unsichtbarer Ehrengast anwesend. Seine Wiederkunft wird im Judentum sehnlichst erwartet, sie bedeutet den Anbruch der messianischen Zeit (Prophet Maleachi 3, 23 - 24). Der genannte Prophet sagt: „Elia kommt, ehe der Tag des Herrn anbricht.“ Dass dieser Tag bald kommen werde, war Israels tägliches Gebet. Es ging dabei vordergründig um die Erlösung und die Freiheit Israels, bei der die Befreiung von Fremdherrschaft an erster Stelle stand. Jahwe sollte über die ganze Erde herrschen. Zu der messianischen Zeit gehörte auch, dass Tote auferweckt werden. Man erwartet(e), dass Elia diese und auch alle anderen guten Botschaften bringt. Auch aus dem Neuen Testament geht diese Erwartung hervor: Jesus wird gefragt, ob er Elia sei, Johannes der Täufer wird oft mit Elia verglichen.

Um Elia ranken sich viele Legenden. In einer davon erweckt er den verstorbenen Sohn einer Witwe durch Fürbitte wieder zum Leben. Der körperliche Kontakt des toten Sohnes der Frau zu dem lebenden Elia, der über eine große Lebenskraft verfügt, führt dazu, dass der Sohn wieder lebendig wird.

Über die Bedeutung von Elia auf einer tieferen Ebene erfährt man etwas von dem Mystiker und Lehrer Friedrich Weinreb (Friedr. Weinreb: Der Weg durch den Tempel, Tauros Verlag Weiler im Allgäu, 2000). Weinreb sagt über Elia folgendes:

„Vom Propheten Elia, der die Erlösung ankündigt, wird erzählt, dass er immer neue Überraschungen bringt. Er kündigt nicht ein einziges Mal die Erlösung an und dann ist sie da. Diese Erlösung ist auch etwas, das jeden Tag aufs Neue erlebt werden muss, weil es ein ewiges Erlöst werden ist: dass man die Dinge ewig in die Form der Einheit bringt….Erlösen ist darum ein ewiges, ein ständiges Geschehen, von dem man nicht sagen kann: Jetzt liegt es hinter mir…“…beim Passahmahl dem „seder“, erlebt man jedes Mal wieder den Auszug aus Ägypten, weil dann der Augenblick dieses Auszugs wieder da ist. Der „ofan“, das Rad der Ewigkeit, dreht sich und berührt dann diese Erde am Punkt des 15. Nissan, des Tages des Auszugs. Am „seder“, dieser Mahlzeit des Übergangs, gibt es immer einen mit Wein gefüllten Becher, den niemand benutzt. Es ist der Becher für Elia, der Gast ist, weil das Neue kommen wird. Man ist an dem Punkt, die eine Welt zu verlassen und zur anderen Welt zu gehen. Darum ist Elia überall gleichzeitig anwesend. Als Kind fragst du dann: Wenn er doch bei uns ist, wie kann er dann bei Menschen in New York oder wo auch immer sein? Die Antwort lautet dann: So darfst du das nicht sehen, denn dort, wo dieser Tisch in Wirklichkeit steht, dort sitzen wir alle zusammen.“ (Dies ist eine Erfahrung, welche der Autor dieses Weblogs in anderen Zusammenhängen viele Male machen durfte. An der Richtigkeit dieser Aussage von Weinreb gibt es deshalb für den Autor keinerlei Zweifel.)

„Hier ist alles zersplittert“, sagt Weinreb dann weiter, „darum ist Elia hier in jedem Splitter anwesend…“ „…Nach der Mahlzeit wird sogar die Wohnungstür geöffnet um Elia hereinzulassen…“

„…So versteht man hoffentlich, dass man Elia hier an jedem Ort und zu jeder Zeit hören und sehen kann, wenn man von der Möglichkeit des Übergangs von der einen zur anderen Welt weiß…“

Der Autor kann bestätigen, dass Elia an jüdischen Kultplätzen und damit auch an jedem anderen Platz auch von Nichtjuden wahrgenommen werden kann. Wenn man sich Mühe gibt und nicht in Eile ist, kann man ihn auch an jedem Ort und zu jeder Zeit „hören“ und „sehen“. Mit seiner Hilfe kann eine Verbindung zum Göttlichen hergestellt und mit in das Alltagsleben hineingenommen werden.

 

 

 

 

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12.12.2010

Haiku und Tanka, Jotin, 13.12. 2010 bis 02.01. 2011: Die Geburt Gottes im tief versunkenen Menschen, der sich von allen Anhaftungen gelöst hat.

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Die Geburt Gottes im tief versunkenen Menschen, der sich von allen Anhaftungen gelöst hat.

Im letzten Weblog wurde geschildert, wie man auf die 7. Ebene, die Schöpfer-Ebene gelangt, um dort an der Erkenntnis- und Schöpferkraft des Ewigen teilzuhaben. Zu diesem Zweck wurden Reisen durch die 7 Himmel mit ihren 49 Palästen unternommen, wie sie auch schon von Rabbi Akiba und seinen Anhängern durchgeführt wurden.

Die Mystiker haben herausgefunden, dass man Gott auf dem Grunde seiner Seele finden kann. Von unterschiedliche Ebenen des Seins, wie sie von dem Autor und anderen erfahren werden, wird dabei nicht gesprochen. Lediglich die heiliggesprochene spanische Mystikerin Theresa von Avila macht hiervon eine Ausnahme. In ihrer Schrift »Die innere Burg« (1577) beschreibt sie die Seele als eine Burg, bestehend aus einem Diamant oder einem sehr klaren Kristall mit 7 zum Zentrum hinführenden Stufen oder Wohnungen. Eingangstor in die Innenräume der Seele ist das Gebet. Die ersten drei Wohnungen werden dem aktiven Gebet zugerechnet Das passive Gebet setzt in der 4. Wohnung ein. Es kann als eine vertiefte Meditationsstufe gesehen werden, in der das sogenannte diskursive Denken weitgehend unterbunden ist  Im Buddhismus ist dies eine der Stufen des Samadhi. Das passive Gebet führt über die Einheit mit Gott (unio mystica) zur 7. Wohnung, wo nach Theresa „die tief geheimnisvollen Dinge zwischen Gott und der Seele vor sich gehen“. Die zum Zentrum hinführenden „Stufen“ oder „Wohnungen“, bezeichnen jeweils den Grad, mit dem die Seele mit dem Urgrund des Seins, mit Gott oder in anderen Glaubensrichtungen dem DAO oder der buddhistischen Großen Leere in Verbindung tritt und sich hierdurch Wirkungen nach außen zeigen. In der 7. Wohnung findet dann die völlige „Einung“ der Seele mit Gott statt. Sobald diese „Einung“ geschieht, nimmt die Liebe zum Mitmenschen sehr schnell zu. Für Teresa ist die Nächstenliebe einer der Beweise der Echtheit mystischer Gotteserfahrung.Eine Übereinstimmung mit den sieben Ebenen des Seins nach den Unterscheidungen des Autors dieses Weblogs besteht insofern, als sich die Verbindung der Seele mit dem Urgrund des Seins oder Gott nach Theresa von Avila sowie nach den Erfahrungen des Autors umso enger gestalten kann, je höher die Ebene ist, auf die man gelangt. Auf der siebten Ebene bzw. der höchsten Ebene, der Schöpfer-Ebene oder Ebene des Ewigen ist die engste Verbindung möglich. Der Meditierende erfährt dort in tiefer Versenkung den größten Energie-Zuwachs. Auch sind dort die sich nach außen zeigenden Veränderungen am auffälligsten. Wenn die Verbindung zur siebten Ebene, der Ebene des Schöpfers, auch außerhalb der Meditation aufrecht erhalten wird, dann begegnet man seinen Mitmenschen sowie der übrigen Schöpfung, belebten wie anscheinend leblosen Dingen (tatsächlich sind alle Dinge beseelt) wie von selbst wesentlich liebevoller.

Der Autor kann dies zu seiner anfangs großen Verwunderung auch bei sich beobachten, wenn er, soweit ihm dies möglich ist, die Verbindung zur siebten Ebene im Alltagsleben eine Zeitlang aufrecht erhält.  

Der Theologe und Mystiker Meister Eckehart lehrt, dass es in der menschlichen Seele einen Ort gibt, nämlich den Seelengrund, an dem Geschöpf und Schöpfer einander treffen und sich miteinander vereinigen können. Die Vereinigung der Seele mit Gott nennt Meister Eckehart die Geburt Gottes im Menschen. Gleichzeitig ist sie nach Eckehart auch die Geburt des Menschen in Gott. Voraussetzung für diese Geburt ist, dass sich die Seele in Gelassenheit und Abgeschiedenheit von der Gebundenheit an die äußeren Dinge der Welt gelöst hat. Ja, selbst das eigene individuelle Bewusstsein muss preisgegeben werden. Dann kann Gott gar nicht anders, wie Eckehart sagt, als sich mit der menschlichen Seele zu vereinigen. „Im nämlichen Augenblick aber, wo mir meine Persönlichkeit entgleitet“, heißt es in einer seiner Predigten,

“überflutet mich die Fülle des Lebens; Erkenntnis, Freude, Liebe. Ich bin Gott in Gott…“

Eckehart weiß von einer „Kraft“, von der Wirkungen ausgehen, die durch keine menschliche Aktivität zu ersetzen sind.

„In dieser Kraft ist Gott ohne Unterlass glimmend und brennend mit all seinem Reichtum, mit all seiner Süßigkeit und mit all seiner

Wonne.”

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Auch die Taoisten kennen die Verbindung mit dem Urgrund des Seins bzw. dem Absoluten, im Tao-te-king TAO genannt. In tiefer Versenkung wird TAO als ewig, spontan, namenlos, unbeschreiblich, wunderbar und tief erlebt. Taoisten sprechen mit der gleichen Begeisterung vom TAO wie Meister Eckehart von Gott. Ebenso soll auch in der Stille das Ich zu TAO werden und TAO zum Ich, wenn beide auch nicht identisch sind. Das Erreichen des TAO wurde von dem altchinesischen Philosophen und Dichter Zhuangzi  folgendermaßen gepriesen:

Sie zu erreichen (die Kraft des TAO), ist höchte Schönheit und höchste Seligkeit…“

In „Die Erfahrung der Goldenen Blüte“, einem Basistext taoistischer Meditation aus dem China des 12. Jahrhunderts (O.W. Barth Verlag, 2000) heißt es (auf Seite 130): 

„In der Stille finden Geist und Gefühl zu tiefer und bleibender Heiterkeit und Fröhlichkeit, als wären sie berauscht und neu gebadet. Dies bedeutet, dass der ganze Körper von Yang und Harmonie erfüllt ist, wie ein heller Frühlingstag. Dies ist das Knospen der Goldenen Blüte.“

In dem genannten Text ist auch näher beschrieben, wie der Mensch mit dem TAO in Einklang kommen kann. Der taoistische Weg ist dem der christlichen Mystiker sehr ähnlich, wenn auch die Philosophie dahinter unterschiedlich ist. Auch bei den Taoisten spielt das „Sitzen in Stille“, die Meditation, eine große Rolle. Ebenso sollen auch alle äußeren Aktivitäten aufgegeben werden und der Geist sich aus seinen Verhaftungen und Verstrickungen lösen, die sich aus dem Wirken des unterscheidenden Bewusstseins ergeben. Die Goldene Blüte steht für das „Licht“ des reinen Yang, das erfahren wird, wenn das unterscheidende Bewusstsein, das reine Yin, frei von allen Anhaftungen an die äußere Welt in tiefer Meditation versunken ist.  Die Erklärung dafür, warum eine Verbindung mit dem Urgrund des Seins, dem TAO, zustande kommen kann, ist in der altchinesischen Mystik folgende: Der Geist (shen) unterteilt sich nach taoistischer Vorstellung in den Geist des unterscheidenden Bewusstseins und den sogenannten Ur-Geist, das ist der Geist des harmonischen, dynamischen TAO-Mysteriums, das den ganzen Kosmos durchdringt. Es geht darum den Urzustand des Geistes, da er dem Ur-Geist gleich war, wiederherzustellen. Dann kann das Licht des Urgeistes aufscheinen und den Menschen zu TAO verwandeln. Dazu muss der Geist aus seinen Anhaftungen an die Dinge der Welt befreit werden, in die ihn der Geist des unterscheidenden Bewusstseins, die Yin-Seele, verstrickt hat. Außerdem muss bei höchster Aufmerksamkeit alles (schlussfolgernde) Denken überwunden werden. Dementsprechend wird das TAO auch wie von den Buddhisten als die große Leere des Weges erfahren, deren (feinstoffliche) Energie allerdings unerschöpflich ist. Die chinesische Mystik ist eng mit dem I-Ging verflochten, dessen 64 Hexagramme letztlich alle zum TAO, dem Weg bzw. der kosmischen Ordnung zurückführen sollen. Das Orakelwesen hat die Mystik beeinflusst und die Erfahrungen der Mystiker sind umgekehrt auch in das I-Ging eingeflossen. Ein Beispiel hierfür bildet Hexagramm 30. Die folgende Deutung dieses Hexagramms wurde in verkürzter Form dem Buch „Das Dreifaltige Himmelszelt im Entschlüsselten I-Ging“ entnommen.  

  

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Die Ordnungszahl 30, mit der das Hexagramm im I-Ging erscheint, besteht aus einer Drei und einer Null. Die Drei war im Alten China die Zahl des Menschen. Mit der Null wurde das TAO bezeichnet (die „Leere“, welche den Wert einer Zahl verzehnfacht, wenn eine der neun anderen Ziffern davorsteht.) In den Jahrhunderten vor dem Beginn unserer Zeitrechnung, in der das I-Ging seine heutige Form erhielt, wurde in China bereits mit dem Zehnersystem sowie der Null gerechnet, allerdings wurde die Null auf eine andere Weise dargestellt als heute. In der Ordnungszahl 30, mit der Hexagramm 30) „Das Ausstrahlen, Helligkeit, Feuer“ im I-Ging erscheint, verbinden sich also sozusagen Mensch und TAO. Da das Hexagramm selber „Das Ausstrahlen“ darstellt, wird durch die Verbindung von Mensch und TAO das Ausstrahlen geboren, nämlich ein allseitig ausstrahlendes Licht, das Klarheit und Bewusstsein verbreitet und auch als Erleuchtung bezeichnet wird. Das Doppelzeichen Feuer, Hexagramm 30, kann als Symbol dafür angesehen werden, was geschieht, wenn sich der Mensch über längere Zeit hinweg in tiefer Versenkung mit dem TAO verbindet. In Basistext taoistischer Meditation „Die Erfahrung der Goldenen Blüte“ wird auch gesagt, dass hierdurch das „Geistfeuer“ entfacht wird.

Wer einen spirituellen Weg geht, beginnt schließlich auf der feinstofflichen Ebene zu „strahlen“. Der Heiligenschein um den Kopf kann als Zeichen hierfür aufgefasst werden. Heilige bzw. Erleuchtete wurden sowohl im Christentum als auch im Buddhismus auf diese Weise dargestellt. In den östlichen Kulturen war auch eine Aureole um den Körper insgesamt üblich. Der Heiligenschein bzw. die Aureole bedeutet, dass der Mensch, der auf diese Weise dargestellt wird, sich auf der feinstofflichen Ebene in ein „Lichtwesen“ verwandelt hat, dessen Ausstrahlung Menschen in seiner Umgebung positiv beeinflusst und ebenfalls verwandelt. Walter Ötsch, ein Wissenschaftler, der sich mit diesem Thema befasst hat, vertritt eine ähnliche Auffassung. Er schreibt:„Der Heiligenschein auf mittelalterlichen Bildern ist nicht nur eine Aussage des Malers: „Diese Person, die da gemalt wird, ist eine heilige Person“; sondern Ausdruck einer kollektiven Wahrnehmungs-Form, die der Maler mit seinen Zeitgenossen teilt: bei manchen Menschen SIEHT und SPÜRT man intensive Ausstrahlungen. In ihrer Gegenwart FÜHLT man sich verwandelt. Sie strahlen eine besondere Atmosphäre aus, ein Fluidum umgibt sie. Man SIEHT ein Gesicht oder einen Körper und SPÜRT eine intensive Kraft, die nur vom Göttlichen kommen kann. Man erfährt die leuchtende Aura eines „Heiligen“, die man in einem Bild wiedergeben muss.“

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Wenn die Philosophie der fernöstlichen Mystik sich auch beträchtlich von der westlichen unterscheidet, so sind die religiösen Erfahrungen jedoch ähnlich. Dies geht auch aus den folgenden Beobachtungen hervor:

Ein Jesuitenpater, der Ire William Johnston, der Sommer 1968 an einer Begegnungswoche zwischen Christentum und Buddhismus in Kyoto teilnahm, schrieb hierüber folgendes:

„Als wir nämlich unsere Vorschläge, auf die wir uns geeinigt hatten, formulieren wollten, schien es nicht eine einzige philosophische oder theologische Lehre zu geben, die wir gemeinsam vertraten. Eine unüberbrückbare Kluft schien diejenigen, die an eine Seele, an ein Absolutes und die Objektivität der Wahrheit glauben, von denen zu trennen, die vom Nirvana, dem Nichts und der Leere sprachen.Dass wir dennoch vieles gemeinsam hatten, bewies die Atmosphäre des Sichverstehens und der taktvollen Liebe, von der diese Woche durchdrungen war. Sehr bald wurde uns klar, dass es nicht die Philosophie war, die uns verband, sondern die religiöse Erfahrung. In den philosophischen Formulierungen trennten uns Welten voneinander. Sobald es aber um Werte ging wie Meditation, Armut, Demut, Dankbarkeit, Gewaltlosigkeit und Liebe zum Frieden, waren wir uns einig. Es war in der Tat erstaunlich, dass solch unterschiedliche Philosophien derart ähnliche Erfahrungen hervorbringen.“

 

  

 

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19.11.2010

Haiku und Tanka, Jotin, 22.11. bis 12.12. 2010: Heilungen von der Ebene des Schöpfers aus / Himmelswanderungen und die Verwendung der Glorie!

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Heilungen von der Ebene des Schöpfers aus / Himmelswanderungen und die Verwendung der Glorie!

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Heilungen von der Ebene des Schöpfers aus / Himmelswanderungen und die Verwendung der Glorie! 

Die Himmelswanderungen des Rabbi Akiba:

Etwa ab dem 2. Jahrhundert waren Menschen in der jüdischen Welt bestrebt, sich auf eine unmittelbarere Weise dem Schöpfer anzunähern, als dies traditionell möglich war. Es bildeten sich Gruppen, die erkannten, dass diese Annäherung im Kern nicht auf intellektuelle Weise geschehen könne. Inspiriert von den Lehren der Schule des Rabbi Akiba, entwickelten sie eine spezielle Mystik, die Hechaloth- oder Merkaba-Mystik. Akiba und seine Schüler unternahmen Himmelswanderungen, um die Kluft zwischen Schöpfer und Mensch zu überwinden. Die Himmelswanderungen führten sie durch die sieben Himmel mit ihren je sieben himmlischen Hallen oder Palästen, insgesamt also 49. Ihr Ziel war das visionäre Erschauen Gottes auf dem Thron der Glorie, der Merkaba, dem Thronwagen in der Vision des Ezechiel.Das Wort Mer-Ka-Ba ist anscheinend ägyptischen Ursprungs. Nach einer Übersetzung aus der 18. Dynastie bedeutet MER rotierende Lichtfelder, KA den Geist und BA die Seele. Die himmlischen Hallen bzw. Paläste, welche die Seele des Mystikers auf dem Weg zum Thron ”durchschreitet”, sind die Hechaloth. Die Mystiker wollten diesen Aufstieg der Seele durch die Hechaloth bis zur Merkaba üben. Der Aufstieg galt als gefährlich. Die Seele droht an den Torschwellen in Wirbel von Feuer hineingerissen zu werden. Wichtig ist, dass sie über ihre geheimen Namen verfügt, die sie den ”Torwächtern” an den Pforten der himmlischen Hallen nennen muss. (Die Teilnehmer an Seminaren über die russischen Heilmethoden sollten ja auch nach ihrem geheimen Namen forschen.) Rabbi Akiba warnte seine Schüler auch, nicht dort einzutreten, wo es ihnen nicht gestattet ist. In der Hechaloth und Merkaba Literatur werden die visionär geschauten Himmel und Paläste, besonders der siebte Palast, in welcher der Thron steht, ausführlich beschrieben. Die verwendete Sprache ist poetisch und steigert sich oft zu Hymnen zum Preis des Ewigen. Die Hymnen, von denen einzelne ihren Weg in die jüdischen Gebetsbücher gefunden haben, sollten etwas von dem Glanz der Majestät des heiligen Königs und Weltenschöpfers widerspiegeln. Eine von Hymnen getragene Merkaba-Schau stand besonders bei den späteren Himmelsreisen im Vordergrund. Aber im Anfang wird auch ein Erforschen und ein Verständnis der Glorie angestrebt und Rabbi Akiba wird sogar für würdig befunden, die Glorie zu „verwenden“.

 

 

 

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In den Augen des Autors stellen die Schöpferworte der russischen Heiler ebenfalls eine Verwendung der Glorie des Schöpfers dar, wenn es z.B. heißt „im Lichte des Schöpfers und vor dem Hintergrund der Seele des Schöpfers“ und wenn eine Heilung oder ein anderes Anliegen in das Jetzt mit Tag, Jahr Uhrzeit sowie in die Unendlichkeit der Seele, die Ewigkeit gestellt wird, bis Heilung eintritt oder ein anderes Ziel erreicht ist. Oder wenn man in der Vorstellung das goldene Licht des Schöpfers auf etwas scheinen lässt, dass man heilen möchte. Die Schöpferebene wird mit Schöpferworten oder der Vorstellung, dass das Licht des Schöpfers auf etwas Dunkles, Fleckiges fällt, das wieder hell und heil werden und zur Norm zurückkehren soll, in eine Heilung oder ein anderes Anliegen einbezogen.  Der Autor fragte sich, ob es nicht möglich sei, ähnlich wie die Merkaba-Wanderer auf die Schöpfer-Ebene zu gelangen, um dann unmittelbar von der „Quelle“ aus, Heilung zu bewirken. Ihre Himmelswanderungen erinnerten ihn stark an schamanische Reisen in die Oberwelt, von denen er im Rahmen einer Ausbildung in Schamanismus einige unternommen hatte. In einem meditativen Bewusstseinszustand war es vielleicht möglich, auf die Schöpfer-Ebene zu gelangen. In der Lectio divina der christlichen Mönche soll es in der Kontemplation ja auch geschehen, dass der Mensch mit Gott zusammen in seinem Tempel ist (siehe Abbildung unten!). Vielleicht sind Pater Pio dort seine großen Heilkräfte verliehen worden. Theologen, die Zen-Lehrer sind, wie u.a. Willigis Jäger und Pater Johannes Kopp, nennen ihre Zen-Meditation übrigens auch Kontemplation. Der Autor meditiert seit vielen Jahren und hat immer wieder die Erfahrung gemacht, dass man in der Meditation die verschiedenen Ebenen des Seins aufsuchen und sich dabei über die Bewohner und die Ausstattung dieser Ebenen informieren kann. Jede Ebene weist dabei bestimmte Konstanten auf, die auch von anderen wahrgenommen werden. Die Ebenen unterhalb der Ebene des Schöpfers standen dabei im Vordergrund. Die dem siebten Himmel entsprechende Ebene des Schöpfers klammerte er weitgehend aus. Eine Scheu hielt ihn davor ab, sie zu betreten. Wenn er dorthin ging, dann immer nur für kurze Augenblicke. Im meditativen Zustand reicht ein Willensakt aus, um auf eine Ebene unterhalb der Ebene des Ewigen zu gelangen. Die Meditation, in die sich der Autor versenkt, besteht darin, das schlussfolgernde  Denken soweit wie möglich auszuschalten. Gedanken, die auftauchen, werden zur Seite geschoben. Zur Meditation verwendet er u.a. auch Mantras aus dem Hinduismus und Buddhismus. Mantras, bei denen er sich mit BRAHMAN identifiziert, stehen dabei im Vordergrund. Er strebt eine Meditation an, für die nach Hermann Josef Röllicke in den Dharani-Schriften des buddhistischen Kanons folgende Eigenschaften genannt werden, die samadhi Gehen-in-der-Leere, Merkmallosigkeit und Nicht-Erheben (von Gedanken).

 

 

 

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Eigene Himmelswanderungen

Bevor der Autor seine erste Himmelswanderung antrat, begann er auf die gewohnte Weise zu meditieren. Nach etwa zehn Minuten schien ihm die in der Versenkung angesammelte Kraft groß genug, um auf die Ebene des Schöpfers zu gelangen. Sein Ziel war der siebte Palast im siebten Himmel. Hier sollte der Schöpfer sein. Durch einen Willensakt gelangte er in den vierten Palast des siebten Himmels, ohne von etwas zurückgehalten zu werden. Er nahm einen hellen Lichtglanz wahr. Etwas angespannt „ging“ er ohne sich „umzusehen“ durch den fünften und sechsten Palast und betrat dann den siebten. Der Lichtglanz hatte sich von Halle zu Halle vergrößert und erreichte im sieben Palast einen Höhepunkt. Er bemerkte einen Wächter, der ihn aber nicht aufhielt. Möglicherweise ebnete ihm die Meditation, in der er sich mit Brahman identifiziert hatte, den Weg. Im siebten Palast waren viele Wesenheiten anwesend, überwiegend engelhafte Wesen wie Cherubim und Serafim, desweiteren aber auch Schamanen, Yogis, Bodhisattvas, Yogis, Sufis, Daoisten und andere. Unter den christlichen Heiligen bemerkte er auch Pater Pio und verneigte sich vor ihm. Pater Pio schien ihn zu segnen. Alle waren Lichtwesen von einer großer „Klarheit des Denkens“. Nicht nur die Klarheit des Denkens dieser Wesenheiten war größer als die der Menschen auf der Erde; sie waren auch glücklicher und weitaus „tätiger“. Um welche Art von Tätigkeit es sich handelte, blieb dem Autor allerdings verborgen. Nur so viel nahm er wahr, dass sie mit einer regen Kommunikation anscheinend telepathischer Art verknüpft war. In dem Bereich der Lichthalle, in dem sich diese Wesenheiten aufhielten, konnte er keine Schöpfer-Kraft finden. Rechts von der Stelle, an der er eingetreten war, ragte die Merkaba empor, die ja u.a. als der Thronwagen Gottes gesehen wird. (Jede einzelne Wesenheit besitzt anscheinend ebenfalls eine als Merkaba bezeichnete Energiestruktur, die u.a. als Gefährt dienen soll. Wenn sie mit einer bestimmten Frequenz rotiert, wird sie als Energie-Kugel wahrgenommen.) In der Nähe des Fußes der Merkaba erstreckte sich ein schmaler Bereich, der Schöpferkraft ausstrahlte. Der Autor war etwas enttäuscht. Er hatte offenbar noch nicht den „richtigen Zugang“ zur Schöpferkraft des Ewigen gefunden. Da wusste er plötzlich mit großer Sicherheit, dass über ihm eine unendlich mächtige Wesenheit war. In dem Erspüren von Geistwesen besaß er eine jahrzehntelange Erfahrung. Er wandte sich nach oben und nahm so etwas wie eine „Wolke“ wahr. Aus ihr erklang leise „Musik“. Waren das Engel-Chöre? An den Seiten erklang die Musik von Engel-Chören, aber die „Musik“ über ihm schien von der Wesenheit selber zu kommen. Der Autor hatte den Ewigen gefunden und kam sich sehr klein vor. Die „Wolke“ strahlte die Schöpferkraft sowie die Kraft der Erkenntnis aus. Schöpfer- und Erkenntniskraft steigerten sich zur Mitte der Wolke hin. Es gab dort fast unmittelbar über dem Autor eine durchlässigere Stelle, eine Art Öffnung, wo die Schöpferkraft ein Maximum erreichte. Dort fühlte er sich auch dem Schöpfer am nächsten. Der Autor hatte das Gefühl, dass er sich hier etwas von SEINER Kraft nehmen durfte und tat dies auch. Er legte dann die Kraft in einen Heilungssegen hinein. Dieser erwies sich später als so außergewöhnlich stark wie kein anderer Segen je zuvor. Bei seiner Konzentration auf die „Wolke“, empfand er eine große Resonanz, wenn er sie sich als den Schöpfer und den Ewigen, aber auch als er sie als das DAO dachte. („Das DAO liebt und nährt alle Dinge, ohne sich zum Herren über sie zu erheben“, heißt es in einer berühmten alten chinesischen Schrift.) Resonanz war auch beim Denken an Jehova sowie Brahman vorhanden, allerdings in weniger starkem Maße. Dem Autor wurde klar, dass die „Wolke“ nicht den Schöpfer verkörperte, sondern dass er sich dahinter aufhielt. Die „Wolke“ schien ihm die Kraft und das Licht des Schöpfers so weit abzuschirmen, dass die Energie-Systeme der Anwesenden nicht aus den Fugen gerieten. Der eigentliche Thron des Schöpfers mit seinem für uns unerträglich blendenden Lichtglanz befand sich weiter oben in der Höhe.

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Der Autor unternahm noch weitere Himmelsreisen. Das entscheidende Ergebnis schien ihm, dass er den Schöpfer in seiner unendlichen Machtfülle, seiner unendlichen Schöpfer- und Erkenntniskraft wahrgenommen hatte. Bei seinen Heilungen „dachte“ er sich wieder in diese Situation hinein und suchte den Schöpfer und die wahrgenommene Schöpferkraft in die Heilungen einzubeziehen, auch wenn er dabei nach der von russischen Heilern entwickelten Methodik vorging. Die größte Kraft war dann vorhanden, wenn er sich in Verbindung mit dem Schöpfer selber „dachte“, d.h. wenn er wieder die Situation heraufbeschwor, in der er im siebten Palast plötzlich mit großer Sicherheit wusste, dass der Schöpfer in der Höhe über ihm war. Seine Seele verbindet sich dann allem Anschein nach mit derjenigen des Schöpfers und eine unendlich große Kraft breitet sich in ihm aus, noch bevor er daran geht, sie für die Heilung oder etwas anderes einzusetzen. Der Autor nimmt an, dass auch viele andere ähnliche Erfahrungen wie die geschilderten machen werden, wenn sie sich in einem meditativen Bewusstseinszustand auf die Schöpfer-Ebene begeben und dass sie anschließend über größere Kräfte verfügen als vorher, wenn sie wieder in die Situation hineingehen, in der sie dem Schöpfer begegneten.

 

 

 

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29.10.2010

Haiku und Tanka, Jotin, 01.11. bis 21.11. 2010: Die Voraussetzung, unter der die russischen Heiltechniken wirken. / “Alles ist in den Händen des Himmels, nur nicht das Sehen des Himmels!“

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Die Voraussetzung unter der die russischen Heiltechniken wirken/“Alles ist in den Händen des Himmels, nur nicht das Sehen des Himmels.“

Manche, die ein entsprechendes Seminar bei pro-bios oder anderen Veranstaltern absolviert haben, meinen, dass keinerlei Heilung geschieht, wenn sie eine der russischen Heiltechniken anwenden. Wer aber ein Gespür dafür hat, kann wahrnehmen, dass bei ihnen nach Anwendung einer der Techniken Heilkräfte in Richtung Gesundung wirken, zuerst im Feinstofflichen und mit Verzögerung auch im Grobstofflichen. Ihr feinstoffliches Energie-Niveau ist erhöht und ganz allmählich tritt eine Besserung ein. Bei einer chronischen Krankheit, die evtl. schon vor Jahrzehnten einen Menschen befallen hat, nimmt auch die Heilung in der Regel einen längeren Zeitraum in Anspruch. Und dann kann es auch sein, dass Heilung nur bis zu einem bestimmten Grad erfolgt. Aber darüber zu spekulieren, ist müßig. Man muss abwarten, was geschieht und bei Stagnation der Heilung mit der gleichen oder einer anderen Heiltechnik eine erneute Heilung einleiten.

Dann gibt es auch noch eine Reihe von Seminar-Teilnehmern, bei denen tatsächlich nichts geschieht, wenn sie eine der Heiltechniken von Grigorij Gabrowoj, Igor Arepjev oder einem der anderen russischen Heiler anwenden.

Das bedeutet nicht, dass die Heiltechniken nicht funktionieren, sondern dass diese Teilnehmer nicht oder noch nicht die Voraussetzung für die Anwendung der Heiltechniken erfüllen. Jeder kann eben nicht auf diese Weise heilen und in unserer gottfernen Welt, die nur das Materielle sieht, sind dies nicht so wenige.

In den Seminar-Unterlagen von pro-bios ist die Voraussetzung dafür genannt, dass die russischen Heiltechniken wirken und jemand auf die beschriebene Weise heilen kann. Dort heißt es auf Seite 19:

„Ein sichtbarer Erfolg (insbesondere Heilungs-Erfolg) ist aber an eine wichtige Bedingung geknüpft… Es ist der Glaube an einen in Allem vorhandenen Schöpfer und an seine Schöpfung nötig. Wenn der Mensch dies nicht glaubt, ist alle Mühe vergeblich. Die Welt ist Gott und Gott ist die Welt. Alles, was wir um uns herum wahrnehmen, einschließlich uns selbst, ist Ausdruck Gottes und seiner Schöpfung. Wenn der Mensch beginnt, dies zu erkennen, dann ist er auch in der Lage über seine Seele – in den Augen des Autors dieses Weblogs ist dies das höhere Selbst – auf seine Gesundheit und Ereignisse in seinem Leben schöpferisch Einfluss zu nehmen.“ Das höher Selbst verfügt über unerschöpfliche Kraft sowie ein unendliches Erkenntnisvermögen und hat als der spirituelle Seelenteil als einziger Zugang zur Ebene des Schöpfers und seiner Schöpferkraft. 

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Nicht wenige Seminar-Teilnehmer sind im Grunde ihres Herzens eingefleischte Materialisten, auch wenn sie eingetragene Christen und sogar Kirchgänger sind. Die Männer sind dabei in der Überzahl. Wir sind so erzogen worden. Alles, was nicht in das materialistische Weltbild hineinpasst, gilt als Aberglaube. Man liest die für eine Heilung notwendigen Voraussetzungen und denkt: „Das ist ja irgendwie einleuchtend, dass die Welt Gott ist und Gott die Welt. Um was für ein Prinzip es sich dabei handelt, bleibt ja offen. Dann kann man dem ja zustimmen. Es gibt natürlich noch viele andere Möglichkeiten, wie man auf die von G.G. genannte Voraussetzung  reagieren kann. Jedenfalls dürften sich die meisten vornehmen, die obige Aussage zunächst einmal für wahr zu halten und vielleicht glauben viele ja auch tatsächlich, was sie da lesen. Aber das reicht nicht. Der Autor bezeichnet eine solche gedankliche Zustimmung einmal als „Lippenbekenntnis“, obwohl dabei ja nicht gesprochen wird. So einfach kann das höhere Selbst – die Seele – nicht dazu bewegt werden, sich an bestimmten Aktionen im Leben eines materiell ausgerichteten Menschen auf seinen Wunsch hin zu beteiligen, nachdem es Jahrzehnte lang für unwichtig und sogar für nicht existent gehalten worden ist. Der Autor glaubt, dass es das gleiche ist, wie mit der Meditation. Menschen beginnen zu meditieren, allein oder in Gruppen, in Zen-Gruppen z.B. und zunächst, vielleicht für einige Monate sogar, beteiligt sich das höhere Selbst nicht an der Meditation und solange hat die Meditation auch nicht die Wirkung auf den Meditierenden, die sie nach Auffassung des Autors dieses Weblogs haben sollte. Es wird keine feinstoffliche Energie angesammelt und es tritt keine Transformation ein. Nach einiger Zeit aber beginnt sich das höhere Selbst an der Meditation zu beteiligen, anscheinend dann, wenn kein Zweifel mehr daran besteht, dass der Meditierende es mit seiner Meditation ernst meint. Bei einigen Meditierenden aber beteiligt sich das höhere Selbst auch nach Jahren noch nicht an der Meditation und aufgrund dessen findet auch keine Transformation statt, selbst wenn regelmäßig in einer Zen-Gruppe meditiert wird. Die Gründe für die Nicht-Beteiligung des höheren Selbst sind wahrscheinlich vielfältig. In einem Fall lag eine hohe seelische Belastung aus einem vergangenen Leben vor. Dies zeigt die Wichtigkeit des negativen Sündenbekenntnisses, wie es von den Teilnehmern der Seminare über die russischen Heiltechniken abgelegt wird. (Der Autor konnte inzwischen mehrere Male feststellen, dass durch das negative Sündenbekenntnis auch außerhalb des Seminars eine Reinigung der Aura von seelischen Belastungen erfolgt. Man kann spüren, wie der Prozess der Reinigung abläuft. Anschließend sind dann keine seelischen Belastungen - Schuldgefühle, nicht verarbeitete Trauer usw.- mehr vorhanden. )Wenn sich das höhere Selbst – die Seele des Menschen – anfangs nicht an der Meditation beteiligt, später jedoch in den meisten Fällen, dann könnte etwas Ähnliches auch für die russischen Heiltechniken gelten, die ja nach Grigorij Grabowoj auch mit Hilfe der Seele erfolgen. Wenn die Teilnehmer der Seminare, die Techniken immer wieder anwenden – so wie das in den Seminar-Unterlagen ja auch empfohlen wird, dann dürfte sich schließlich auch das höhere Selbst mit seiner eigenen Kraft sowie der Kraft des Ewigen beteiligen, so dass die Techniken wirken und Heilung erfolgt. Die Seminar-Teilnehmer können sich dabei auch untereinander helfen. Und nicht so selten, ja eigentlich fast immer, beteiligt sich das höhere Selbst auch, wenn man es aus tiefem Herzen heraus darum bittet.

Auf Seite 19 der Seminar-Unterlagen wird Grigorij Graowoj auch mit folgender Aussage zitiert:

„Wenn sich der Mensch geistig entwickelt, findet er immer zu seinem Schöpfer, in diesem Fall bekommt der Mensch grenzenlose Möglichkeiten und Schöpferkraft“.

Hier wird noch einmal bestätigt, dass der Mensch über die größte Schöpferkraft verfügt, wenn er auf die Ebene des Schöpfers gelangt. Es stellt sich die Frage, wie man dorthin gelangt, ohne die Schöpferworte der russischen Heiler zu benutzen. Im nächsten Weblog wird versucht, hierauf eine Antwort zu geben.

 

 

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Der erste Teil der Aussage von G. G. steht möglicherweise zumindest vordergründig im Widerspruch zu einer Erkenntnis, die in der jüdischen Tradition überliefert ist. Der Philosoph und Mystiker Friedrich Weinreb beschreibt sie auf folgende Weise:

„…Jeder kann den Himmel erkennen oder eben nicht. Es ist seine ganz eigene Sache. Das formuliert eine alte, uralte Aussage: „Alles ist in den Händen des Himmels, nur nicht das Sehen des Himmels.“…“Hiernach findet der Mensch also nicht automatisch zu seinem Schöpfer, sondern er muss sich dazu entscheiden, den Himmel, nämlich den Schöpfer zu sehen und zu ihm zu finden. Die Entscheidung, den Himmel zu sehen und zum Schöpfer zu finden, ist auch von Bedeutung für das Funktionieren der russischen Heiltechniken. 

Die Ebene des Schöpfers ist die Ewigkeit, die etwas völlig anderes ist als die Zeit. In der Ewigkeit gib es kein Nacheinander. Was wir als Zeit empfinden, hat bei Friedrich Weinreb seine Entsprechung in der Erscheinung des Wassers. Lebendiges Wasser sei fließendes Wasser, sei die fließende Zeit.

In einem seiner Bücher kann man folgendes über die Ebene des Schöpfers lesen:

“Die höchste (Welt), ganz oben, ist die olam aziluth, die Welt bei Gott, die Welt im Schatten Gottes. Es ist die erste Welt, die zustande kommt…In der „Welt des Erschaffens“, der olam jezira, der nächsten Welt oberhalb der Welt der Handlung hier auf der Erde, gibt es z.B. für alle Blumen auf der Welt eine Blume. Sie enthält die Kraft, alle Blumen in unserer Welt, der Welt des Tuns, erscheinen zu lassen. Der Raum ist dort zusammengeballt, die Zeit mehr vereint. Hier (-auf der Erde-) sind Zeit und Raum sehr ausgedehnt, hier braucht es an jedem Ort und in jedem Moment lebende Anwesenheit…(Nach Wahrnehmung des Autors reicht der “Baum des Lebens”, auf dem diese Blume zu finden ist, noch aus der Welt von olam jezira in die Welt von olam briah hinauf. Olam briah liegt unmittelbar unterhalb der höchsten Welt “im Schatten Gottes”. In der olam briah lebt der Gedanke Gottes, die Schöpfung zu machen. In ihr soll nach der jüdischen Tradition auch der Mensch schöpfen, erschaffen können.)

Der Weg ist der Weg von dieser Welt nach oben. Es heißt aber auch, dass zugleich ein Weg vom Himmel her zur Erde da ist. Wie die Leiter im Traum Jakobs. Engel gehen hinauf und hinab. Wir erfahren dann, dass unsere Sehnsucht, unser Wollen, Engel zum Erscheinen bringt. Die Engel sind unsere Boten. Boten sind von uns abhängig. Wir sehen dann vom Himmel her kommend die Boten Gottes. Malachim sind Boten und sind Engel. Was bedeutet: Wir sehen sie? Nicht mit diesen Augen sehen wir sie, sondern mit den echten, den menschlichen, den ewigen Augen. Gemeint sind nicht die Augen, die nur das Schwere, das Grobe, das Harte sehen. Wir können ja nicht einmal die Luft sehen! Der Weg fängt an, wenn man sich sehnt. Wonach? Anderen eine Freude zu machen, sich zu freuen, wenn andere sich freuen. Was immer auch diese Freude ist…”

So, sagt Weinreb, werden diese Welten nahe bei Gott und der Weg dorthin, von den Weisen geschildert.

Auch die Seminar-Teilnehmer, die mit den russischen Heilmethoden heilen wollen, müssen den „Weg von dieser Welt nach oben gehen“. 

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9.10.2010

Haiku und Tanka, Jotin, 11.10. bis 31.10. 2010: Geheimnisse der russischen Heiltechniken / Beschleunigung der Heilung!

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Geheimnisse der russischen Heiltechniken!

Worauf beruhen die Heilmethoden der russischen Forscher Grigorij Grabowoj, Igor W. Arepjev und anderen?

Die Heiltechniken der russischen Forscher Grigorij Grabowoj, Igor W. Arepjev und anderen werden u.a. von feinstofflichen Konstruktionen getragen, die mit den Händen gefühlt, mit dem inneren Auge „gesehen“ und mit radiästhetischen Instrumenten gemutet werden können. Ein herausragendes Beispiel für eine feinstoffliche Konstruktion bildet der Extruder, der u.a. zur Erneuerung von Zellen dient. Der Extruder enthält u.a. den Kubus der Zeit sowie eine Sphäre lebendiger Materie. Jeder Mensch ist im Übrigen in der Lage, feinstoffliche Dinge zu konstruieren. Pfeiler der russischen Heiltechniken sind desweiteren „Einweihungen“, wie sie auch in den Religionen und in Reiki üblich sind, ohne dass sie  allerdings von den russischen Heilern als Einweihungen bezeichnet werden. Desweiteren werden Surrogate verwendet. Surrogate sind Ersetzungen von erkrankten Organen usw. durch ein Modell, das eine einfache Zeichnung sein kann. Bei den russischen Heiltechniken wird das “Gebiet der schaffenden Information” als Surrogat verwendet. In diesem Gebiet kann jeder für sich und andere die Informationen aufbauen, die für ihn bzw. den anderen von Nutzen sind, auch wenn es sich dabei nicht um eine Heilung handelt. Die Heilung mit Hilfe von Surrogaten funktioniert in vielen Bereichen der Geistheilung. Ihr kommt eine große Bedeutung zu. Die russischen Heiltechniken wurzeln schließlich in den normalen wie paranormalen Fähigkeiten des Menschen sowie den Eigenschaften des Universums, wie z.B. denjenigen der Zeit und der Ewigkeit, der Untrennbarkeit von Raum und Zeit sowie der Existenz einer Schöpferebene, von der aus mit „Schöpferworten“ eine neue Realität geschaffen werden kann. Schöpferworte haben nach Auffassung des Autors auch bei den Heilmethoden der russischen Forscher eine große Bedeutung. Wie bei den Einweihungen so bestehen auch hier Parallelen zu kultischen Handlungen. (Siehe den entsprechenden Text zur Abbildung unten!)  1016-turmuhr-und-kirchenglocke.jpg1016-zwei-engel-aus-einem-sakramentsturm.jpg 

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Wie vorzugehen ist, um nachträglich  noch zu erreichen, dass alle Techniken russischer Heil-Methoden von den Seminar-Teilnehmern auch mit Erfolg durchgeführt werden können.

Nicht alle Techniken, die auf den Seminaren über russische Heil-Methoden beschrieben werden, können anschließend auch von allen Teilnehmern mit Erfolg durchgeführt werden. Nach Auffassung des Autors stellen die Seminare Einweihungen in die Techniken der russischen Heiler wie z.B. Grigorij Grabowoj und Igor W. Arepjev dar. Nicht alle Einweihungen wirken aber bei allen Teilnehmern. Jedenfalls ist die Wirkung nicht unbedingt sofort vorhanden. So stand die „lebendige Materie“, nachdem sie von den Leitern des Seminars eingeführt  worden war, zwar vielen Teilnehmern anschließend zur Verfügung, anscheinend vor allem solchen, die Erfahrung mit ähnlichen Dingen hatten, vielen Teilnehmern allerdings auch nicht. Der Autor konnte den „Heiligen Gral“ mit der lebendigen Materie in der Aura bei einer Anzahl von Teilnehmern jedenfalls nicht finden. Der Autor selber hatte Schwierigkeiten mit der seelischen Reinigung durch das negative Sündenbekenntnis nach ägyptischem Vorbild. Die Erklärung, etwas nicht begangen zu haben, schien ihm  Verfehlungen nicht aufzuheben und damit auch nicht die durch sie verursachte seelische Belastung. Als Folge davon fand bei ihm wie bei vielen anderen Teilnehmern auch durch das negative Sündenbekenntnis keine seelische Reinigung statt. Allerdings können sich die Teilnehmer hier untereinander helfen. Derjenige, bei dem eine Technik funktioniert, kann sie bei einem anderen, der sie noch nicht beherrscht, zum Funktionieren bringen. Es kann dabei z.B. folgendermaßen vorgegangen werden: Der  Autor bat um Reinigung der Aura, wie sie durch das negative Sündenbekenntnis erfolgen soll, ohne das negative Sündenbekenntnis zu wiederholen, und jemand bei dem die Reinigung stattgefunden hatte, sagte, dass der Autor durch das negative Sündenbekenntnis gereinigt sei. Im gleichen Augenblick konnte der Autor mit einem Gefühl der Erleichterung wahrnehmen, wie bei ihm die Reinigung der Aura von Schuld und anderen seelischen Belastungen stattfand. Umgekehrt gab der Autor „lebendige Materie“ aus seinem eigenen Reservoir in die Aura vor der Brust einer Person, die anscheinend noch nicht über die lebendige Materie verfügte. Gleichzeitig bat diese Person um den „heiligen Gral“, der die lebendige Materie enthält. Anschließend konnte der Autor bei ihr die lebendige Materie wahrnehmen und später auch die Person selber. Jetzt stand ihr die lebendige Materie zur Verfügung. 

Beschleunigung der Heilung:

Vielen Krankheiten gehen Blockierungen bzw. Unausgewogenheiten des feinstofflichen Energieflusses lange voraus, bevor sich eine Krankheit körperlich zeigt. Analog hierzu geht einer Heilung die Aktivierung der entsprechenden feinstofflichen Energieflüsse voraus. Bei chronischen Krankheiten, die anscheinend nicht mehr heilen, ist im Zentrum des erkrankten Bereiches kein Energiefluss mehr festzustellen. (Man kann lernen, die feinstofflichen Energieflüsse mit den Händen zu erspüren. Leichter geht es noch mit radiästhetischen Instrumenten.) Wenn man eine Heilung mit einer der russischen Heilmethoden durchführt, dann werden in der Regel als erstes die entsprechenden feinstofflichen Energieflüsse aktiviert bzw. verstärkt. Der Aktivierung bzw. Verstärkung der entsprechenden feinstofflichen Energieflüsse folgt dann mit Verzögerung die Heilung im grobstofflichen Bereich. Bei chronischen Krankheiten kann sich beides über eine relativ langen Zeitraum hinziehen, ehe sich ein deutlicher Heilungs-Erfolg zeigt. Es gibt jedoch Möglichkeiten, die Heilung im feinstofflichen Bereich zu beschleunigen. Die Heilung im Grobstofflichen, d.h. im Physischen, die mit normalen Sinnesorgangen wahrgenommen wird, sollte dann ebenfalls rascher erfolgen. Eine Vorgehensweise ist folgende: Man setzt eines der russischen Heilverfahren ein. Anschließend findet man mit der Hand bzw. einem radiästhetischen Instrument heraus, mit welcher Geschwindigkeit die Heilung im feinstofflichen Bereich erfolgt. Dann erhöht man die Heilungs-Geschwindigkeit im Feinstofflichen, indem man sich auf das zu heilende Organ konzentriert, z.B. mit dem Energie-Aspekt des höheren Selbst oder auch mit dem zu starkem Vibrieren gebrachten Kristall der Seele dort hingeht und  zusätzliche Heilenergie fließen lässt. Hierdurch beschleunigt sich die Heilung im Feinstofflichen und anschließend auch im Grobstofflichen.  Die so beschleunigte Heilung wird dann im „Licht des Schöpfers und vor dem Hintergrund der Seele des Schöpfers“ mit dem Zeitpunkt (Uhrzeit und Datum), an dem so vorgegangen wird, in die Unendlichkeit (der Seele) gestellt, damit die Norm eintritt bzw. Gesundung erfolgt. Anschließend kann man sich dann mit der Hand oder einem radiästhetischen Instrument davon überzeugen, dass die höhere Heilungs-Geschwindigkeit (im feinstofflichen Bereich) bestehen bleibt.

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16.9.2010

Haiku und Tanka, Jotin, 16.9.2010 bis 10.10.2010: Heilung mit der Kraft des Ewigen!

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Heilung mit der Kraft des Ewigen!

Bei den Heilmethoden nach Grigorij Grabowoj (G.G.) wird der Schöpfer mit der Bitte um Heilung angerufen.  Das Jetzt, die Zeit, zu der die Heilung „im Licht des Schöpfers vor dem Hintergrund der Seele des Schöpfers“ beginnen soll, wird in die Unendlichkeit, die Unendlichkeit der Seele, die Ewigkeit gesetzt und die Heilung beginnt. Die Heilungs-Energie soll dann solange im Patienten wirken, bis die Heilung erfolgt ist. Ist dies tatsächlich so? Hierzu hat der Autor verblüffende Beobachtungen gemacht, die ein wunderbares Geschehen offenbaren. Weiter unten wird auf diese Beobachtungen eingegangen.

Es wird zwischen 12 Ebenen der Realität unterschieden. Wir leben auf der Erde auf der dritten Ebene, der Schöpfer ist auf der zwölften Ebene, der Ebene der Schöpfung. Da der Schöpfer auch der Ewige ist, ist die 12. Ebene auch die Ebene der Ewigkeit, der Unendlichkeit der Seele. Die Ebene der Schöpfung bzw. der Ewigkeit ist dem Menschen unter bestimmten Gegebenheiten zugängig, allem Anschein nach auch durch die Heilmethoden von G.G. Wenn der Mensch diese Ebene erreicht, ist er Mit-Schöpfer und kann Dinge bewirken, die normalerweise unmöglich  sind. Den Schöpfern des Tarot war dies anscheinend bewusst, denn auf vielen Tarot-Karten-Sets ist der Magier mit dem Symbol der Unendlichkeit dargestellt. (Siehe Abbildung!)

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Das Besondere an den Lehren von G.G. ist auch, dass sie die Fähigkeit vermitteln, die beschriebenen Heilmethoden erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Wegen der Bedeutung von Zeit und Ewigkeit werden im Folgenden die Unterschiede zwischen beiden genannt. Die Zeit wird traditionell mit einem Strom verglichen, mit Wasser, das fließt. (Siehe Abbildung!) Im Fluss der Zeit finden Veränderungen statt. Zeit ist Veränderung. Wie rasch die Veränderung stattfindet, hängt nach der allgemeinen Relativitätstheorie von dem Ort im Gravitationsfeld ab, nach der speziellen Relativitätstheorie von der Geschwindigkeit des Körpers. Der Strom der Zeit fließt also unterschiedlich schnell. Dem Mythos war das immer schon bekannt. Wer aus dem Feenreich zurückkehrte, konnte erleben, dass nach vermeintlich kurzer Abwesenheit alle seine Verwandten und Bekannten bereits verstorben waren.  1012-der-strom-aus-dem-berg.jpg

Die Ewigkeit ist kein unendlich langer Zeitraum, sondern  etwas anderes, nämlich zeitlos. Wenn die Zeit als Folge aufgefasst wird, so ist die Ewigkeit im Gegensatz hierzu überhaupt keine Folge, weder endlich, noch unendlich. Die Ewigkeit gilt als vollkommen. Ein Symbol für das Weiterleben in der Ewigkeit war im Alten Ägypten das Ankh-Kreuz. Es besteht aus einem T mit aufgesetzter Ellipse. Auf den Abbildungen wird es oft einem Sterblichen durch eine Gottheit überreicht. Nach Friedrich Weinreb braucht man für die Ewigkeit nur die Tür bei sich zu öffnen, um sie zu erleben. Im Jenseitigen soll der Mensch durch drei Schichten gehen, durch drei Vorhöfe der Ewigkeit, bis zum vierten, dem Allerheiligsten.Welche Möglichkeiten der Heilung werden nun durch die Lehren von G.G. vermittelt, die der Autor bestätigen kann:

Bei  einer Heilung durch Handauflegen mit Reiki z.B. klingt die Heil-Energie beim Patienten im Verlauf von Stunden allmählich wieder ab. Wenn aber die Behandlung mit einer der Heilmethoden nach G.G. unter Anrufung des Schöpfers mit dem oben genannten Zeitbezug vorgenommen und die Heilung  in die Unendlichkeit der Seele, die Ewigkeit, gestellt wird, wirkt die Heil-Energie beim Patienten über Tage und Wochen hinweg. Gleichzeitig bleibt auch sein feinstoffliches Energie-Niveau auf einem relativ hohen Level. Dies verhindert das  Wieder-Eindringen des Krankheitsgeistes. Hierdurch wird die Heilung stark begünstigt. Diese für den Autor äußerst verblüffenden Phänomene konnte er in mehreren schweren Krankheitsfällen beobachten. Es trat auch eine Besserung des Befindens ein. Ob dies bei allen der Fall war, konnte der Autor nicht beurteilen. Um die von G.G. angegebenen Methoden zu testen, nahm der Autor auch folgende Versuche vor:

Der Autor kommt bei seinen Spaziergängen an einer kleinen, praktisch unzugänglichen Waldschlucht vorbei, die von einer Gruppe einfacher Naturgeister bewohnt wird. Diesen Wesenheiten schenkt der Autor mitunter einige Münzen, die er vorher mit guten Wünschen auflädt. Er versucht sie auf eine Stelle zu werfen, die ihm die Wesen vorgeben. Die Naturgeister schweben dann zu den Münzen hin. Die in den Münzen gespeicherte feinstoffliche Energie klingt allmählich ab. Nachdem der Autor an einem Seminar teilgenommen hatte, in dem die Heilmethoden von G.G. vermittelt wurden, lud er einige kleine Münzen mit „lebendiger Materie“ nach G.G. auf, gab gute Wünsche mit „dem Licht des Schöpfers vor dem Hintergrund der Seele des Schöpfers“ hinein, nahm den Zeitbezug zur Gegenwart hinzu und stellte die Wünsche in die Unendlichkeit der Seele, die Ewigkeit. Dies war vor mehr als einem Monat. Die Münzen mit der „lebendigen Materie“ weisen heute immer noch ohne jede Abschwächung die volle feinstoffliche Kraft auf, mit welcher der Autor sie übergab. Die Naturgeister in der Schlucht aber haben die Stelle mit den Münzen mit der in die Ewigkeit gestellten „lebendigen Materie“ zum Mittelpunkt ihres Tanzkreises gewählt, in dem sie ihre nächtlichen Reigentänze aufführen.

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Ähnlich verfuhr der Autor bei einer mehrstämmigen Eiche in einem Naturpark, die auf einer Kreuzung von Leylines steht. Hier legte er Münzen mit „lebendiger Materie“ und der beschriebenen Steuerung in die Höhlung in der Mitte der Stämme. Die Leylines übertragen die Schwingungen der „lebendigen Materie“ auf die Umgebung. Im Umkreis von mehreren 100 m um die Eiche ist das Energie-Niveau seitdem auf das Doppelte angestiegen. Eine Grenze dieser erhöhten Schwingung bildet auf einer Seite ein geradliniger Wassergraben. (siehe Abbildung oben!)

Schließlich legte er „lebendige Materie“ mit der Prägung der Heiligkeit sowie der oben beschriebenen Steuerung noch in eine als Kerzenständer dienende Hohlkugel an einem „Ort der Stille“ in einer Kirche. Das Energie-Niveau ist an diesem Ort der Stille ebenfalls seitdem auf das Doppelte angestiegen. (siehe Abbildung!)  

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