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31.12.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 31. 12. 07 und 01. 01. 08: Die in der Meditation angesammelten Energien lassen sich auch für ein erfolgreicheres Leben verwenden!

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Sonnen-Untergang an einem “Rauhtag”!

Sonnen-Untergang an einem “Rauhtag außerhalb der Zeit”! (eigenes Photo)

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Wie ein Scherenschnitt

am rotblauen Horizont

Baumkronen-Geäst!

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Das Licht geht nicht an,

als ich den Schalter drücke,

träumend tief im Schlaf.

Als ich es wach versuche,

knallt es und es ist dunkel!

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Rauhnächte ermöglichen eher als andere Zeiten einen Blick in die Zukunft. Diese Tage “außerhalb der Zeit” wurden von unseren Vorfahren entsprechend “verändert”. Aufgrund der vermehrten Befragung von Orakeln in dieser Zeit,  bildete sich ein Morphogenetisches Feld (wie es von Rupert Sheldrake postuliert wird), in dem diese Dinge eher geschehen können. Die Zeit wurde durchlässiger für Vorboten zukünftiger Ereignisse.

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Neues vom Schutzengel:

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Der Schutzgeist geht auch

in den Leib des Menschen, wenn

dieser sich versenkt!

I

Dies geschieht in tiefer Versenkung. Das Höhere Selbst füllt dann ebenfalls den Körper des Menschen aus. Mensch, Höheres Selbst und Schutzgeist bilden eine starke Einheit. Zusammen ziehen sie Energie (eine Form von Chi) aus dem Kosmos. Die Ansammlung dieser Energie wird von buddhistischen Mönchen oder Zen praktizierenden Laien für die Transformation und Höherentwicklung eingesetzt. Ziel ist die Erleuchtung, die ja in der Meditation angestrebt wird. Die angesammelte Energie kann aber auch “nur” für ein erfolgreicheres Leben eingesetzt werden.

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In der Versenkung

das Denken ausschalten. Es

wird zum “Reinen Licht!”

I

Formulierung chinesischer Mystiker

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Auf alten Bildern

ein Lichtkreis um den Kopf - des

Lichtkörpers Zeichen!

I

Menschheits-Erfahrung in vielen Kulturen

I

Wer sich beim Bleigießen zu Sylvester meditativ versenkt, hat die besten Chancen, etwas über seine Zukunft zu erfahren. Leicht erspürt er in diesem Bewußtseinszustand allerdings auch Wodans wildes Heer, das in dieser Nacht nach alter Sitte in den Lüften umherzieht. An solchen Umzügen dürften auch Geister lebender Menschen teilnehmen, deren Unbewußtes sich in früheren Inkarnationen vielleicht als Priester oder Priesterin mit diesen Ritualen enger verbunden hat.  

Wer sich beim Bleigießen auf sein Leben im kommenden Jahr konzentriert, überträgt seine Schwingungen, die sein unbewußtes Wissen über die Zukunft enthalten, sowohl auf das schmelzende Blei als auch auf das Wasser, in welches er das geschmolzene Blei gießt. Die Schwingungen seiner Vorahnungen beeinflussen die Entstehung der Figuren, welche das erstarrende Blei formt und werden von den Figuren gespeichert. Bei der Betrachtung dieser Figuren können seine Vorahnungen dann leichter ins Tagesbewußtsein gelangen.  

Alte Sitten werden von Geistwesen aufrecht erhalten, auch wenn sie nicht mehr von Menschen ausgeübt werden, die auf der Erde inkarniert sind.  Wodan, Thor und Freya wurden über Jahrtausende hinweg von unseren Vorfahren verehrt und in Ritualen angerufen. Es ist erst einige Jahrhunderte her, dass dies von Päpsten verboten wurde. Die Geister Verstorbener, die sich der alten Tradition verbunden fühlen, hat diese Verbote nie berührt. Die stärksten Schwingungen gehen im Norden Deutschlands, das von Karl dem Großen gewaltsam missioniert wurde, immer noch von den Festen zu Ehren Wodans und Freyas aus, wenn die Geister lebender Menschen auch nur im “Traum” oder herabgesetzten Bewußtseinszustand daran teilnehmen. Als der Autor dies entdeckte, konnte er es zunächst kaum glauben. Aber es ist wahr. Es gibt für ihn nicht viele Dinge, die so gut gesichert sind.

Die germanischen Gottheiten sind Geistwesen, die immer und überall auf der Erde den Menschen geholfen haben, nur dass sie in anderen Kulturen andere Namen annehmen. Der germanische Ränkeschmied Loki hat in verblüffender Weise Eigenschaften des christlichen Teufels, wie er von Goethe als Mephisto gesehen wurde. Freya ist eine Muttergöttin, der in Ostasien Kuan Yin und im alten Ägypten Isis mit dem Horusknaben entspricht usw.

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