
Dom in Essen-Werden mit Yggdrasil
Der unsichtbare Lebensbaum hat seinen Platz vor dem Dom zwischen den Linden links vom Eingang:
Yggdrasil an anderen Orten:
Essen:
Im Kreuzgang des Essener Doms nördlich des Brunnens.
Neviges:
Vor dem Eingang zur alten Kirche beim Franziskaner-Kloster.
Annaberg bei Haltern (Wallfahrtsort):
Auf dem (Kraft-)Platz mit vier Kreisen aus roten und schwarzen viereckigen Steinplatten zwischen dem großen Kreuz und der Christus-Statue.
Auf dem Berg befindet sich die Wallfahrtskapelle St. Anna. Sie wurde 1378 zum erstenmal urkundlich erwähnt. Quer zur Kapelle lässt sich ein römischer Tempel muten. Auf dem Kreuzweg vor Yggdrasil sind mit farbigen Steinen Kreise ausgelegt (Durchmesser unter ein Meter).
Kloster Kamp:
Am Eingang zum Klostergarten von der Kirche aus.
Xanten:
Im Archäologischen Park vor dem Eingang zum römischen Tempel. Das gewaltige Fundament des ursprünglichen Tempelbaus wurde freigelegt.
Münster:
Im östlichen Bereich des Domplatzes.
Externsteine:
Vor den Externsteinen in der Nähe des Kreuzabnahme-Reliefs.
Das gebeugte “Y” rechts unter dem Kreuz wurde als Irminsul (germanische Kultsäule) gedeutet. In der Nähe des Lebensbaumes lässt sich der Standort einer Irminsul muten.
Köln:
Vor dem westlichen Eingang von St. Maria im Kapitol. Die 1065 geweihte Kirche wurde dort errichtet, wo sich der römische Haupttempel befand.
Overath:
Vor dem Eingang zur Kirche.
Marialinden bei Overath:
Hinter der Kirche, wo sich früher die Mariengrotte befand.
Maria Laach:
Vor dem Eingang zur Kirche.
Schloß Türnich:
Im Siebenlinden-Kranz des Schoßparks. Im Park befinden sich Steinsetzungen von Marko Pogacnik, die sehr sehenswert sind. Sie sind in zweien seiner Bücher beschrieben.
Aachen:
Auf dem Klosterplatz westlich des Doms.
Frankfurt:
Vor dem West-Eingang zum Kaiser-Dom.
Freiburg:
Vor dem Eingang zum Dom unter dem Turm.
München:
Vor dem Eingang zur Frauenkirche.
Altötting in Bayern:
Vor dem Eingang zur Wallfahrts-Kapelle, wohl dem bedeutendsten Kultort im Bayernland. Eine schwarze Madonne wird dort verehrt, die sehr viel Kraft ausstrahlt. Hier soll auch schon ein vorchristlicher Kultort seinen Platz gehabt haben.
Berlin:
Vor dem Eingang unter den beiden Türmen zur Nikolai-Kirche.
I
Yggdrasil befindet sich vielfach vor dem Eingang zu alten Kirchen. Hier hat man die Chance, Yggdrasil persönlich zu begegnen. Alte Kirchen werden demzufolge häufig von den Ästen Yggdrasils überschattet.
Was ist Yggdrasil?
Yggdrasil ist kein Symbol. Er ist ein riesiger, breit ausladender feinstofflicher Baum, von dem es viele gibt. Sein Stamm reicht bis zur Erde, seine Wurzeln bis unter die Erdoberfläche. Man kann ihn “anfassen”, genau so wie man ein Kraftfeld “anfassen” und spüren kann. Seine Äste reichen weit über den Dom (auf dem Bild oben) hinaus und sie reichen auch in den Dom hinein und hindurch, genau so, wie sie die Bäume auf der anderen Seite durchdringen. Der Sensitive weiß, wenn er sich unter seinen Ästen, Blättern und Früchten befindet. Ein Rutengänger kann seinen Stamm und sein Blätterdach muten, wenn er sich auf den Baum einstimmt.
Jeder Baum ist wahrscheinlich so etwas wie das Morphologische Feld bzw. der Bauplan und das Abbild der Pflanzen in dem Gebiet, für das er zuständig ist. (Morphologische Felder nach Rupert Sheldrake)
II
Lösung zur Frage von gestern:
Eine Baum-Elfe hält sich rechts und eine oben in der Krone des Fürstenbaumes auf. Beide haben seit Herbstbeginn ihren “Arbeitsplatz” um etwa 20 cm nach unten verlagert.
280
Ein bunter Herbsttag
mit viel Sonne stimmt heute
uns´re Herzen froh!
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“Leben in der Zeit
ist ein Teil der Ewigkeit”,
so sagt doch Weinreb.
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Klang heil´ger Musik
lässt uns das Ewige im
Zeitlichen ahnen!
283
Vom Baum Yggdrasil
dort zwischen Linden-Kronen
kommt ein Glücksgefühl.