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20.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 20.09.07: Pferd mit Hüter-Geist!

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Pferd auf der Weide mit Hütergeist 

Perd mit Hüter-Geist.

Mit dem Licht habe ich die Stelle des pulsierenden “Punktes” des Hüter-Geistes gekennzeichnet.  Alle Geistwesen und auch der Mensch weisen einen solchen pulsierenden “Punkt” auf. Er liegt beim Menschen eine knappe Handbreit unter dem Herzen in der Mitte des Körpers. Je schneller der “Punkt” pulsiert, umso höher ist das Geistwesen entwickelt. Bei manchen Geistwesen pulsiert dieser “Punkt” viel schneller als beim Menschen.

181

Pferd auf der Weide;

der Hüter-Geist schwebt über

dem Hals des Rappen!

 Kristall-Burg

182

Ein Kristall-Geist wohnt

in dieser Burg. Menschen ist

er freundlich gesinnt!

183

Die Sonnenbrille

entschlüsselt die Welt - Wolken

als Himmels-Kühe,

Bäume als Großmächtige,

Tang als grünen Wasser-Nix!

184

Sonne und Wolken,

Wechsel von Licht und Schatten!

Herbst-Wind weht böig!

185

Rauschen von Flügeln -

Wildgänse landen im Gras

der Wiesen am Fluss!

19.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 19.09.07: Vom Sommer zum Herbst geschieht Auflösung, doch auch Erhalt und Schöpfung!

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Der Dreifach-Stern der Harmonie für Schöpfung, Erhaltung und Auflösung

dreifachstern-dreimal.gif

Der Dreifach-Stern der Harmonie für Schöpfung, Erhaltung und Auflösung

aus dem Buch von Wilhelm J. Giebel: Das Dreifaltige Himmelszelt im Entschlüsselten I-Ging, Seite 235, erschienen im BoD-Verlag, Norderstedt, April 2007

175

Der Dreifach-Stern der

Harmonie für Auflösung,

Schöpfung und Erhalt -

Symbol der Wandlungen im

I-Ging, dem Buch der Wandlung!

176

Vom Sommer zum Herbst

geschieht Auflösung, doch auch

Erhalt und Schöpfung.

177

Der Herbst hat Farben

im Überfluss für Blätter,

Astern und Dahli´n,

für Auflösung und Schöpfung

im Wechsel der Jahreszeit.

178

Auflösung reinigt

alle Seelen, so dass sie

heimkehren können.

179

Wenn man schläft, verlässt

die Seele den Körper und

geht zu den Menschen,

die sie liebt, gleich ob diese

hier oder schon drüben sind.

180

Als ob´s der Wind sei,

hör´ich Rauschen vom Wald her,

doch kein Blatt regt sich.

Es ist der Regen, der fällt;

ich kann ihn sogar riechen.

18.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 18.09.07: Der Gefiederten Platz beim Inipi-Ritual…

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Badende Möwen

Möwen beim Baden im Meer! 

168

Das Glück der Möwen

beim Baden im Meer zu seh´n

und auch zu hören!

169

Möwen am Himmel

und auf den grauen Fluten.

Greifvögel kreisen!

170

In der Dämmerung

kehren Vögel heim vom Meer,

auf spitzen Schwingen.

Sind es die weißen Möwen?

Wohin mögen sie fliegen?

171

“Fliegen wir heute

zum Nutria-Teich oder

zum Wasser-Bahnhof?”

fragen sich g´rad´die Möwen. -

“Richten wir uns nach dem Wind!”

172

Auf braunem Herbst-Feld

sitzt reglos eine Möwe

ganz für sich allein.

Endlich schwingt sie sich empor,

fliegt auf breiten Schwingen fort.

173

Der Gefiedert´n Platz

beim Inipi-Ritual

fiel mir zweimal zu.

Dies geschah, weil ich früher

einmal ihr Hüter-Geist war.

174

“Manche möchten im

nächsten Leben Adler sein”,

sagte Lame Deer, “doch

glaubt ihr, das Adler-Volk wird

euch auch bei sich aufnehmen!”

17.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 17.09.07: Zeit fließt aus der Ewigkeit!

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Strom aus dem Berg

Strom aus dem Berg, Kalligraphie von Christine Lehmann

163

Der Strom aus dem Berg,

Zeit fließt aus der Ewigkeit,

reißt uns mit sich fort?

164

Der Berg steht für Gott,

der alles beinhaltet,

aus dem alles kommt,

zu dem alles zurückkehrt

in Schönheit und Harmonie!

165

Ein Leben reich, frei

führt die Seele Tag und Nacht;

nur Ahnung bleibt uns.

166

Im Osten über

den Spitzen der Baumkronen

Gelbrot des Morgens!

167

Im Essigbaum dort

so ein Glühen wie vom Rot

der Morgen-Sonne!

16.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 16.09.07: Der blaue Himmel über uns, der grüne Wald um uns…

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Sanddorn

158

Beeren wie Perlen,

gold´ne Früchte des Sanddorns,

Geschenk des Herbstes!

159

Bei Tages-Anbruch

lauschen Engel der Sonne

hehrem Licht-Gesang!

160

Auf schmalem Wald-Pfad

durch´s Geäst den Bach sehen,

Sonnenlicht spiegelnd.

Wir lauschen seinem Flüstern.

Es sagt: Der Tag ist so schön!

161

Der blaue Himmel

über uns, der grüne Wald

um uns: In uns Glück!

162

Wir dichten Haikus,

erleben Natur auch beim

Schreiben und Lesen.

15.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 15.09.07: Wenn im Wald Singen das Herz bewegt…

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 Gruga-Skulptur, photographiert, das Photo kreativ bearbeitet

Kreativ bearbeitetes Photo der Gruga-Skulptur “Friede” (von Josef Enseling) als Symbol für eine Elfe, die über Pflanzen wacht. 

153

In Wäldern hüten

Gnome und Sylphen Pflanzen,

am Wasser Nixen!

154

Wenn im Wald Singen

das Herz bewegt, nähern sich

vorsichtig Elfen.

155

Holunder-Strauch-Feen

heilten in alten Zeiten

kranke Menschen und

wer sie um Hilfe bittet,

dem helfen sie auch heut´ noch!

156

Kühle des Herbstes

bei tiefblauem Himmel und

warmem Sonnenschein

lockt die Menschen nach draußen

und macht das Leben zur Lust!

157

Rot leuchten schon die

Blätter der Felsenbirne,

künden vom Wechsel!

14.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 14.09.07: Die meisten Menschen erfahren niemals, dass sie keine “Muggels” sind.

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drache.JPG

krake.JPG

149 

Drachen und Kraken

sehen wir in Baumformen;

die unsichtbare

Wirklichkeit in Wäldern ist 

bei weitem phantastischer!

wacholder.JPG 

150

Im Wacholder wohnt

ein Wesen, genannt “Geist der

Vegetation”,

weiß nicht nur die Mythe, doch

in welchem der drei Bäume?

151

Weiße Rose der

Sage schwebt unsichtbar im

Altenberger Dom,

feinstoffliches Gebilde,

verknüpft mit einem Engel.

152

Die meisten Menschen

erfahren niemals, dass sie

keine Muggels sind.

I

Ein Muggel (muggle) ist den Harry-Potter-Romanen ein Mensch

ohne “magische Begabung”, der viele “magische Lebewesen”

nicht sehen kann. (Nach Wikipedia)

13.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 13.09.07: Aus der Tiefe des Raumes und der Tiefe der Zeiten!

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drache.JPG

holunderbeeren.JPG

hagebutten.JPG

144

Der Morgen dämmert.

Herbstwind reißt die blaugraue

Wolkendecke auf.

145

Holunder-Beeren

schwarz, die Hagebutten rot;

Kastanien, Eicheln

und Bucheckern kommen zur

Erde herab. Herbst-Wind weht!

146

Eicheln so bitter!

Doch das Schwein verzehrt sie, der

Mensch in Notzeiten.

147

Aus dem All rieselt

Sternenstaub unsichtbar auf

die Erde herab,

aus der Tiefe des Raumes

und der Tiefe der Zeiten.

148

Eine Windbö drückt

den Falken vor das Auto;

als Federwisch wird

er beiseite geschleudert,

Straßen-Aas für die Krähen!

12.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 12.09.07: Das Glück der Kinder!

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eicheln.JPG

136

Unsere Mutter

war einmal eine kleine

Eichel wie wir jetzt.

137

Wie in den Eicheln

so steckt auch in den Menschen

das Potential

zu etwas viel Größerem,

zu Engel oder Teufel!

138

Der graue Himmel

über uns, Wehmut in uns;

Herbst ist eingekehrt!

NEUE HAIKUS

VON TINE:

139

Früh auf dem Schulweg

das Glück der Kinder über

die Kastanien!

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Es ist sehr windig;

ich sammle Kastanien

von nassem Asphalt.

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Es ist ihr zu kalt!

In die Küche setzt sich jetzt

die kleine Spinne.

142

Krähen rufen laut;

Dunst zeichnet weiche Linien

in die Herbst-Landschaft.

143

Ruhig warten sie

in vollem Grün auf den Herbst,

die Weiden am Bach!

11.9.2007

Haikus und Tankas, Jotin, 11.09.07: Das rote Glühen!

Abgelegt unter: Uncategorized — admin @ 11:46

129

Das rote Glühen

der Sonne hinter dem Wald

kündigt den Tag an.

130

Aufgeplustert und

ihren Kopf eingezogen

sitzen Wildtauben

im Ahornbaum in Richtung

der roten Morgen-Sonne.

 hibiskusrote-blute.JPG

131

Die Sonne geht auf

und rot leuchtet Hibiskus

vom Balkon ins Herz!

132

Wind wiegt das Astwerk

der Laubbäume. Die Fichten

steh´n noch regungslos.

133

Im Park spüren wir

des Baumvolks and´res Sein, uns

in manchem voraus.

134

Bäume können nichts

von Menschen-Schicksal wissen,

dacht´ich noch gestern;

aber Baum ist nicht gleich Baum,

alte Ginkgos wissen viel.

135

Wir Lebenden sind

wie die Spitze des Eisbergs,

im Verborgenen

von Größerem getragen,

den Mächten des Ewigen!

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